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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 22.07.2013

    Das Institut für Pharmazeutische Biotechnologie der Universität Ulm hat endlich einen Leiter Marcus Fändrich bezog mit seinem Team im November 2012 Labor und Büroräume im neuen Life-Science-Gebäude am Oberen Eselsberg. Am Ulmer Campus wird er nicht nur Biochemie-Studierende unterrichten sondern auch die angehenden Master des gemeinsam mit der Hochschule Biberach durchgeführten Studiengangs Pharmazeutische Biotechnologie. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Entstehung von Amyloidfibrillen und deren Strukturaufklärung.

  • Pressemitteilung - 22.07.2013

    Das Schuljahr neigt sich dem Ende zu, die Abiturprüfungen sind vorüber, der Abschluss ist in der Tasche. Auch 2013 dürfen sich wieder 30 herausragende Absolventen des diesjährigen Abiturjahrgangs an baden-württembergischen Biotechnologie-Gymnasien über den MTZ®-BIOPRO Schülerpreis freuen. Die Auszeichnung für die besten Leistungen im Profilfach Biotechnologie geht nun schon in die sechste Runde.

  • Pressemitteilung - 19.07.2013

    Die Neuberufung von Professorin Sybille Ebert ist der letzte Baustein zur Vollendung des neuen Studienganges Industrielle Biotechnologie (Energie und Wertstoffe) an der Hochschule Biberach. Ihren Dienstantritt zum 1. Juli 2013 nahmen das Rektorat sowie die IHK Ulm als Stifter der Professur zum Anlass, die Expertin für Prozesstechnik in der Biotechnologie zu begrüßen.

  • Fachbeitrag - 16.07.2013

    Unternehmen stehen vor ständig wachsenden Anforderungen. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, bedarf es einer Produkt- und Dienstleistungsqualität, die den Kunden langfristig zufriedenstellt und die das Unternehmen, etwa durch ein Zertifikat, belegen kann. Allerdings besteht in Unternehmen häufig Unsicherheit, was Aufwand, Kosten und sonstige Vorgänge einer solchen Zertifizierung angeht. Auf diese Fragen ging die Informationsveranstaltung der BIOPRO Baden-Württemberg GmbH zum Thema Qualitätsmanagement am 8. Juli 2013 in Stuttgart ein.

  • Fachbeitrag - 15.07.2013

    Kontrolle ist gut doppelte Kontrolle ist besser. Blindes Vertrauen in die Lebensmittelwirtschaft ist nicht immer gut platziert. Dioxin EHEC und der Pferdefleischskandal zeigen wie angreifbar die Sicherheit der Lebensmittelkette in einer globalisierten Welt ist. Das Ziel der Lebensmittelüberwachung ist es die Verbraucher vor möglichen Gefahren die von Nahrungsmitteln ausgehen können sowie vor Täuschung seitens der Industrie zu bewahren.

  • Fachbeitrag - 15.07.2013

    In Heidelberg ist eine Forschungsstelle Biodiversität etabliert worden. Hier wird die räumlich-zeitliche Entstehung biologischer Vielfalt und ihre Wechselwirkung mit ständig veränderten Umweltfaktoren in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen untersucht. Eingebunden ist auch der Botanische Garten Heidelberg mit seinen Beständen und Sammlungen. Projekte reichen von der Grundlagenforschung bis zu Strategien zum Natur- und Artenschutz und Bildungsangeboten für die Öffentlichkeit.

  • Fachbeitrag - 15.07.2013

    Den Körper des Menschen von innen anschauen können medizinisch-technische Radiologie-Assistenten (MTRA). Die Ausbildung zum MTRA erfordert naturwissenschaftliches und technisches Interesse, aber auch soziale Kompetenz im Umgang mit Patienten. An der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg gGmbH kann die Fachschulausbildung zum MTRA absolviert werden.

  • Fachbeitrag - 15.07.2013

    Wenn die Presse über Lebensmittelskandale berichtet beschäftigen sich amtliche Lebensmittelchemiker eingehend mit den Vorwürfen. Im vorliegenden Fall waren dies Bubble Teas. Wissenschaftler aus Aachen hatten festgestellt dass die untersuchten Bubble Teas Giftstoffe enthielten. Daraufhin untersuchte auch Lebensmittelchemiker Dr. Dirk Lachenmeier 37 vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe diese Trendgetränke. Über das Ergebnis gibt er im Interview mit Walter Pytlik Auskunft.

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