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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.07.2010

    Am 16. Juli wurden die Sieger des regionalen Wettbewerbs „Science2Start“ bekanntgegeben: Die Preisträger feierten ihren Erfolg zusammen mit über 300 Gästen beim gemeinsamen Sommerempfang der BioRegio STERN Management GmbH, des Vereins zur Förderung der Biotechnologie Stuttgart/Tübingen/Neckar-Alb e.V. und der Technologieparks Tübingen-Reutlingen GmbH.

  • Pressemitteilung - 29.07.2010

    Mit Preisen wurden besonders erfolgreiche Absolventen der Hochschule Ulm zum Ende des Sommersemesters 2010 ausgezeichnet. Sascha Princz und Andreas Zink, Absolventen des Studiengangs Medizintechnik erhielten den VDI-Preis für die besten Abschlussarbeiten. Beide erhielten die Auszeichnung für ihre aufeinander abgestimmten Arbeiten zur Optimierung eines Bioreaktors der Hochschule Ulm.

  • Pressemitteilung - 28.07.2010

    Neurologen des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums haben gezeigt, dass im Tiermodell Angiotensin die Regulation des Immunsystems beeinflusst und Entzündungen im Gehirn bei Multipler Sklerose eindämmen kann.

  • Pressemitteilung - 28.07.2010

    Die Promega Corporation und die Cellular Dynamics International, Inc. (CDI) gehen eine Forschungskooperation ein. Gemeinsames Ziel der Unternehmen ist es, aussagekräftige Toxizitätstest für die Wirkstoffentwicklung zur Verfügung zu stellen. Wissenschaftler aus der Pharma-Forschung können die Bioassays von Promega routinemäßig mit humanen Herzmuskelzellen (Kardiomyocyten) von CDI kombinieren, um unerwünschte und unerwartete Nebenwirkungen von Medikamenten besser vorherzusagen. Bislang wurden derartige Nebenwirkungen häufig erst in den klinischen Studien oder nach der Zulassung des Medikamentes entdeckt.

  • Pressemitteilung - 28.07.2010

    Prognose und Therapie einer Entzündung der Regenbogen- bzw. Aderhaut Uveitis haben sich im Vergleich zu früheren Studien verbessert. Trotzdem sind Kinder von erheblichen Komplikationen betroffen die die Sehkraft beeinträchtigen können. Das sind Ergebnisse der bisher größten Studie für die Daten von insgesamt 527 erkrankten Kindern retrospektiv über zehn Jahre analysiert wurden. Dr. Friederike Mackensen Oberärztin und Studienkoordinatorin am Uveitiszentrum der Universitätsaugenklinik Heidelberg erhielt den Publikationspreis für ihre grundlegende klinische Arbeit.

  • Pressemitteilung - 27.07.2010

    Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) verzeichnet erstmals mehr Bewerbungen für das 1. Semester als es insgesamt Studierende an der HFR gibt. Insgesamt 615 Bewerbungen sind bis zum 15. Juli für die Bachelor-Studiengänge Forstwirtschaft, BioEnergie und Ressourcenmanagement Wasser eingegangen. Das sind rund 17% mehr als im Vorjahr und fast doppelt so viele wie zum Wintersemester 2008/2009.

  • Pressemitteilung - 27.07.2010

    Das Wissenschaftsministerium fördert zwei neue Zentren für Angewandte Forschung (ZAFH) an den Hochschulen Mannheim und Ravensburg-Weingarten mit je rund 1,5 Mio. Euro für die nächsten drei Jahre. Dies gab Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg am 23. Juli in Stuttgart bekannt. Die Mittel stammen aus Privatisierungserlösen (Zukunftsoffensive IV) und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

  • Pressemitteilung - 27.07.2010

    Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan hat am 14. Juli 2010 im Kabinett die "Hightech-Strategie 2020 für Deutschland" vorgestellt. Die Weiterentwicklung der Hightech-Strategie 2020 wird sich stärker am Nutzen des technologischen Wandels für die Menschen orientieren. Deshalb konzentriert sich die Strategie auf fünf Schwerpunkte: Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation.

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