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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Kinder reagieren besonders sensibel auf Röntgenstrahlung. Wie diagnostische Verfahren ohne Strahlenbelastung in der klinischen Praxis weiter ausgebaut werden können, prüfen Kinderradiologen am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg mit finanzieller Unterstützung der Joachim Siebeneicher-Stiftung. Nun hat die Stiftung im Januar 2010 die weitere Förderung über drei Jahre mit insgesamt 216.000 Euro zugesagt.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Mit De Bock und Judit Boda-Heggemann wurden in diesem Jahr gleich zwei Ärztinnen aus der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) für das mehrjährige Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm ausgewählt. Margarete von Wrangell wurde 1923 als erste Frau Ordinaria (ordentliche Professorin) an einer deutschen Universität. Mit dem nach ihr benannten Habilitationsprogramm fördert die Landesregierung Baden-Württemberg qualifizierte Frauen in der Wissenschaft.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Höherer Methangehalt, kürzere Verfahrenszeiten, flexiblere Produkte: Forscher der Universität Hohenheim wollen in den kommenden drei Jahren eine dreistufige Versuchsanlage aufbauen, die all das kann. Langfristig tragen sie damit dazu bei, dass Biogas mit einem deutlich geringeren Energieaufwand als heute zu Erdgasqualität aufbereitet und ins Erdgasnetz eingespeist werden kann. Damit kann die Erzeugung des Biogases von dem Ort der Nutzung entkoppelt werden. Auch bezüglich der eingesetzten Substrate und der nutzbaren Produkte soll die Anlage wesentlich flexibler als heutige Biogasanlagen sein. Das Verbundprojekt mit acht Partnern wird im Rahmen des Förderprogramms „Bioenergie 2021“ vom BMBF über den Projektträger Jülich (PtJ) mit insgesamt 1,96 Mio Euro gefördert. 275.500 Euro davon fließen direkt nach Hohenheim und machen das Forschungsprojekt zu einem der Hohenheimer Schwergewichte der Forschung.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Die Ulmer Universitätsklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie verfügt seit Kurzem über ein Bestrahlungsverfahren, das bestimmte Tumorarten hochpräzise dreidimensional mit hohen Dosen bestrahlt und gleichzeitig umgebende Organe schont. Die sogenannte RapidArc-Technologie verkürzt zudem die Bestrahlungszeit, wodurch die Präzision der Behandlung noch weiter erhöht und der Patient entlastet wird. In der Region Ulm ist diese neue 300.000 Euro teure Technologie bisher einzigartig, teilt das Uniklinikum mit.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Professor Dr. Georg Richter wurde zum neuen Rektor der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe gewählt. Die DHBW Karlsruhe ist einer der acht Standorte der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, welche die Nachfolgeinstitution der Berufsakademien Baden-Württemberg ist.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Mark Schrader, Spezialist für innovative minimalinvasive Chirurgie und Uroonkologie, will den von seinem Vorgänger erworbenen guten Ruf der Ulmer Urologie weiterführen und fortentwickeln. Der 43-Jährige war bisher stellvertretender Klinikdirektor der Urologischen Klinik und Hochschulambulanz der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Schrader tritt die Nachfolge von Richard Hautmann an, der in den Ruhestand gegangen ist.

  • Pressemitteilung - 25.03.2010

    Mit 1,5 Millionen Euro fördert das Synchrotron Triest das Physikalische Institut Freiburg. Die Summe wird für ein Kollaborationsprojekt zwischen der Universität Freiburg und dem Synchrotron Triest (Italien) am Freie-Elektronen-Laser in Triest verwendet. Der Laser befindet sich im Aufbau und zählt zu der neusten Generation von Röntgenstrahlungsquellen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4016&block_82916from=4136