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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 29.06.2009

    Für Investitionen in die strategische Infrastruktur erhält das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB) in Stuttgart eine Förderung in Höhe von 1,415 Millionen Euro. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe wird mit 430.000 Euro für den Bau neuer Büroflächen gefördert. Die Gelder stammen aus Mitteln des Zukunftsinvestitionsprogramms des Bundes (75 Prozent) und Landesmitteln (25 Prozent).

  • Pressemitteilung - 29.06.2009

    Julia Kirchheiner vom Ulmer Institut für Naturheilkunde und Klinische Pharmakologie ist mit dem Preis für exzellente pharmazeutische Forschung der Universität Utrecht (Niederlande) ausgezeichnet worden. Der internationale Preis wird alle zwei Jahre an externe Wissenschaftler vergeben, die über Jahre hinweg durch exzellente Forschung zielgerichtet ihrer Vision der Verbesserung der Arzneimitteltherapie oder -sicherheit folgen.

  • Pressemitteilung - 29.06.2009

    Branchen, deren Schwerpunkt auf Forschung und Innovation gerichtet ist, werden gut aus der Krise herauskommen und haben weiterhin ausgezeichnete Zukunftsaussichten. Dies ist das zentrale Ergebnis der Studie "Deutschlands Zukunftsbranchen 2009". Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH analysierte im Auftrag des vfa, dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, die Zukunftsaussichten von 35 deutschen Wirtschaftszweigen.

  • Pressemitteilung - 29.06.2009

    Krebspatienten leiden häufig unter sehr starken Schmerzen die mit herkömmlichen Medikamenten nicht wirksam behandelt werden können. Wissenschaftler des Pharmakologischen Instituts der Universität Heidelberg sind den möglichen Ursachen jetzt auf die Spur gekommen.

  • Pressemitteilung - 29.06.2009

    Mit den ersten Gedächtnislücken schwindet auch der Geruchssinn: Bei Alzheimer-Patienten verkümmert das Geruchszentrum im Gehirn. Die Schrumpfung des sogenannten Riechkolbens setzt bereits in einem sehr frühen Stadium der Erkrankung, wenn die Merkfähigkeit nur geringfügig beeinträchtigt ist, ein und kann mit Hilfe der Magnetresonanztomographie festgestellt werden. Den neuen Diagnosemarker haben Wissenschaftler der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg entdeckt; die Studie ist im Mai 2009 im "Journal of Alzheimer´s Disease" veröffentlicht worden.

  • Pressemitteilung - 29.06.2009

    Der Ravensburger Pharma- und Biotech-Zulieferer Vetter hat Ende Mai sein neues Werk für die Endfertigung in Ravensburg-Mariatal vollständig in Betrieb genommen. In der Produktionsstätte werden künftig die im Unternehmen abgefüllten Spritzen und anderen Injektionssysteme für den Versand verpackt. In dem 20-Millionen-Euro-Bau arbeiten rund 200 Beschäftigte.

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