Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    In der biomedizinischen Forschung sind Verunreinigungen von Zellkulturen mit Bakterien, Viren oder anderen Zellen ein verbreitetes Problem. Die Multiplexion GmbH, eine Ausgründung aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), untersucht für Kunden aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen Zellkulturen auf eine Vielzahl von Kontaminationen und überprüft die Identität von Zelllinien. Der Test ist schnell und kostengünstig und macht die Ergebnisse der biomedizinischen Forschung sicherer und reproduzierbar.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Dr. Thomas Hofmann, Nachwuchsgruppenleiter im Deutschen Krebsforschungszentrum, erhält den mit 10.000 Euro dotierten Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften für seine herausragenden Leistungen in der Krebsforschung. Der Biologe klärte auf, wie Zellen nach Erbgutschäden über ihr weiteres Schicksal entscheiden. Seine Ergebnisse tragen zum Verständnis bei, wie Krebszellen auf erbgutschädigende Therapien reagieren.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Die Ulmer Biologin Pamela Fischer-Posovszky hat den Jürgen-Bierich-Preis der Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie für ihre Arbeiten zu Fettzellen erhalten. Der Preis gilt als die höchste Auszeichnung des Fachgebiets und ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Die Preisträgerin von der Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin erforscht was Fettzellen zum Absterben bringt und wie sich diese Erkenntnisse für die Therapie von Übergewicht und Diabetes nutzen lassen.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Traumpartner gesucht Mit Biostatistik Gen- und Pflanzenstoff-Analysen untersuchen Forscher der Universität Hohenheim Weizenpflanzen auf deren Elternqualitäten. Ziel ist es ideale Elternpaare für neue Hybridsorten schon vor der Kreuzung zu erkennen. Dies wäre der Durchbruch für die Hybridzüchtung bei Weizen die noch zu teuer ist. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt HYWHEAT mit 620.000 Euro.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Das mit insgesamt 25 Millionen geförderte und aus neun Projekten bestehende Forschungsvorhaben wird von Wissenschaftlern des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung HIH und dem Wissenschaftsmanagement des Instituts für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums Tübingen geleitet. Moving beyond soll das Grundlagenverständnis von motorischen Prozessen verbessern die Diagnostik erleichtern sowie neue Ansätze für evidenzbasierte Therapien entwickeln.

  • Pressemitteilung - 30.11.2012

    Großer Erfolg für den Ulmer AIDS-Forscher Frank Kirchhoff: Der Europäische Forschungsrat (European Research Council/ERC) hat dem Direktor des Instituts für Molekulare Virologie der Universität Ulm einen sogenannten ERC Advanced Grant bewilligt. Das Institut erhält damit im Rahmen des Forschungsprogramms EU-Fördermittel in Höhe von rund zwei Millionen Euro für fünf Jahre. Von den Mitteln will Kirchhoff drei Nachwuchswissenschaftler und zwei technische Assistenten einstellen. s

  • Pressemitteilung - 29.11.2012

    Durch die Aktivitäten des Netzwerkes Bioaktive pflanzliche Lebensmittel, das vom Steinbeis- Europa-Zentrum seit 2010 koordiniert wird, konnten in den letzten Monaten zwei erfolgreiche Förderanträge unter dem ZIM Programm (Modul Kooperationsforschung) eingereicht werden. Forschungsgrundlage aller Projekte bildet die Pflanze Amarant und seine wertgebenden Inhaltsstoffe sowie deren gesundheitlichen Wirkungen.

  • Pressemitteilung - 29.11.2012

    Während wir schlafen sendet der Hippocampus Nachrichten an die Großhirnrinde und transferiert unser kürzlich erworbenes Wissen ins Langzeitgedächtnis. Doch wie genau geschieht das? Tübinger Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik haben nun eine neuartige multimodale Methode entwickelt und haben erste Ergebnisse aus Versuchen mit anästhesierten und wachen Rhesusaffen publiziert.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4368&block_82916from=1600