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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.01.2011

    Mit den „Zellfabriken der Zukunft“ beschäftigte sich ein Symposium des Laupheimer Unternehmens Rentschler Biotechnologie. Die von 70 Wissenschaftlern aus Industrie und Hochschule besuchte Veranstaltung soll nach dem Willen des Veranstalters künftig im Zweijahresturnus stattfinden. Neue Entwicklungen und Technologien des Biomanufacturing standen im Mittelpunkt des Kongresses, der Vorträge zu (tierischen) Zellen, Zellfabriken und zur Zukunft der rekombinanten Proteinproduktion umfasste.

  • Pressemitteilung - 10.01.2011

    Der neu in Leben gerufene Salome Gluecksohn-Waelsch Preis, eine Auszeichnung der Freiburger Spemann Graduiertenschule für Biologie und Medizin, wurde erstmals vergeben. Preisträger ist der Virologe Markus Mordstein.

  • Pressemitteilung - 10.01.2011

    Mit dem Förderprogramm „Kooperatives Promotionskolleg“ will Baden-Württemberg den Fachhochschulabsolventen die Möglichkeit eröffnen, an einer Universität zu promovieren. Von der Zusammenarbeit sollen Uni- wie Hochschulabsolventen gleichermaßen profitieren, weil sie gemeinsam forschen und ihre jeweiligen Stärken einbringen und nutzen können. So wird Wissenschaftsminister Peter Frankenberg bei der Vorstellung des Programms zitiert.

  • Pressemitteilung - 10.01.2011

    Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Freiburg hat Mutationen zweier Gene identifiziert, die die Primäre Ciliäre Dyskinesie (PCD) hervorrufen. Die PCD ist eine schwere chronische Erkrankung der Atemwege.

  • Pressemitteilung - 09.01.2011

    Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung 2007 in den Forschungsstätten der Wirtschaft an den Hochschulen und in den öffentlich geförderten FuE-Einrichtungen außerhalb der Hochschulen in Baden-Württemberg stiegen auf Rekordniveau. Gut ein Viertel der bundesweiten FuE-Ausgaben entfallen mittlerweile auf Baden-Württemberg das heißt Baden-Württemberg baute seine starke Stellung weiter aus. Der Wirtschaftssektor ist der mit Abstand bedeutendste Forschungsträger in Baden-Württemberg.

  • Pressemitteilung - 09.01.2011

    Die beste Idee zur Entwicklung eines neuen Medikaments nutzt nichts wenn sie nicht in ein marktfähiges Produkt umgemünzt wird. Um diesen Prozess in Gang zu setzen kamen bei Wissenschaft-trifft-Wirtschaft Vertreter aus Forschung und Industrie aus Deutschland Österreich und der Schweiz zusammen und stellten vielversprechende Projekte und Technologien zur Verbesserung von Gesundheit und Umwelt vor.

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro. Damit sollen miniaturisierte Systeme für die Überwachung von kritisch kranken Patienten im OP und auf der Intensivstation entwickelt werden.

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Tomaten, die widerstandsfähig gegen Schädlinge und extremes Wetter sind – und trotzdem nach Tomaten schmecken. Das ist eines der langfristigen Ziele von Professor Holger Puchta. Der Molekularbiologe entwickelt Techniken, mit denen er die Vererbung bei Pflanzen steuern und so deren Eigenschaften – über den in der Natur vorhandenen Genpool – gezielt verbessern will. Für seine Grundlagenforschung erhält Puchta vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) jetzt einen Advanced Researcher Grant.

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