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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.07.2010

    Die Koordinierung der Versorgung und Erforschung seltener Erkrankungen in Baden-Württemberg vorantreiben - das ist das Ziel des bundesweit ersten Landes-Koordinierungsworkshops für seltene Erkrankungen, zu dem sich Experten der universitären Standorte Freiburg, Heidelberg, Mannheim, Tübingen und Ulm morgen in Tübingen treffen.

  • Fachbeitrag - 12.07.2010

    COPI-Vesikel, einer von drei Haupttypen intrazellulärer Transportvesikel, sind - vor allem durch Arbeiten der Forschungsgruppe Wieland, Heidelberg - ein herausragendes Beispiel dafür, wie man über die molekulare Analyse der Einzelkomponenten zu einem Verständnis der Biogenese und der Transportmechanismen der Membranvesikel gelangt.

  • Fachbeitrag - 12.07.2010

    Zwölf neue Diabetes-Gene hat ein internationales Forscherkonsortium in einer Meta-Analyse von rund 140.000 Europäern identifiziert. Einer der Autoren der Ulmer Endokrinologe Bernhard Böhm bewertet die Erkenntnisse als Durchbruch für Forschung und Klinik der Volkskrankheit Diabetes Typ 2.

  • Fachbeitrag - 12.07.2010

    Das am weitesten verbreitete und erfolgreichste System zur experimentellen Regulation der Genexpression in Eukaryonten beruht auf einem Genschalter, der in Bakterien die Resistenz gegen Tetracyclin reguliert. Die Tet-Technologie gibt dem Forscher ein Werkzeug an die Hand, mit dem er gezielt die Aktivität einzelner Gene spezifisch, quantitativ und reversibel in vivo oder in vitro kontrollieren kann. Das Heidelberger Unternehmen TET Systems vermarktet die Lizenzen für die inzwischen für viele unterschiedliche Funktionen modifizierte und optimierte Tet-Technologie weltweit.

  • Pressemitteilung - 11.07.2010

    Tardigraden auch Bärtierchen genannt besitzen die bemerkenswerte Fähigkeit vollständige Austrocknung oder Gefrieren zu überleben - ohne jeglichen Schaden. Von den 02 bis 10 Millimeter großen Organismen waren bisher rund 1.000 Arten bekannt. Dr. Ralph Schill vom Biologischen Institut der Universität Stuttgart und Kollegen von der Uni Würzburg entdeckten nun drei weitere Arten.

  • Fachbeitrag - 11.07.2010

    Dr. Uwe Schulte vom Freiburger Biotech-Unternehmen Logopharm GmbH hat sich mit seiner Firma hat sich auf Analysen von Membranproteinen Membranproteinkomplexen und funktionellen Netzwerken rund um Membranproteine spezialisiert. Im Gespräch mit BIOPRO erklärt er wohin sich die Forschung notwendigerweise entwickeln muss.

  • Pressemitteilung - 11.07.2010

    Mit der positiven Förderempfehlung des Wissenschaftsrates vom 5. Juli ist es offiziell: Das Freiburger Zentrum für interaktive Werkstoffe und bioinspirierte Technologien (FIT) kann realisiert werden. In dem fach-, institutions- und länderübergreifenden Zentrum wird mit der Grundlagenforschung über interaktive Materialien und intelligente Systeme eine neuartige Forschungseinrichtung geschaffen.

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