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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 13.05.2008

    Fische haben einen exzellenten Geruchssinn. Haie nehmen Blut noch in einem Verhältnis von eins zu zehn Milliarden wahr. Die Biologin Dr. Jasminca Behrmann-Godel untersucht welche Rolle der Geruchssinn bei der Fortpflanzung von Flussbarschen spielt.

  • Fachbeitrag - 13.05.2008

    Noch ist die Zahl der Bachelor-Absolventen überschaubar und die Unternehmen haben daher noch wenig Erfahrung mit den neuen Abschlüssen. Doch eines zeichnet sich bereits ab Nicht für alle Bereiche genügt ein Bachelor-Abschluss. Wer in die Forschung möchte muss länger an der Hochschule bleiben als sechs Semester.

  • Fachbeitrag - 13.05.2008

    Noroviren lösen Durchfall Erbrechen und Übelkeit aus. Ihr Nachweis war bislang schwierig. Wissenschaftler aus Stuttgart haben eine Methode entwickelt mit der Noroviren auch auf Lebensmitteln nachgewiesen werden können.

  • Pressemitteilung - 13.05.2008

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF fördert neuen Bernstein Fokus Neurotechnologie an den Universitäten Freiburg und Tübingen mit zehn Millionen Euro der schwerpunktmäßig am Bernstein-Zentrum Freiburg angesiedelt sein wird.

  • Pressemitteilung - 12.05.2008

    Prof. Dr. Marcel Leist besitzt als einziger Wissenschaftler in Baden-Württemberg eine Genehmigung für die Forschung an embryonalen Stammzellen. Martina Keller-Ullrich sprach mit dem Pharmakologen aus Konstanz.

  • Fachbeitrag - 12.05.2008

    Vier bis fünf Millionen Menschen in Deutschland sind allergisch gegen Hausstaubmilben. Eine beheizbare Matratze entwickelt an den Hohensteiner Instituten bringt Allergikern Erleichterung.

  • Fachbeitrag - 12.05.2008

    Erst im Netzwerk können die Zellen des Gehirns Leistungen wie Denken oder Erinnern erbringen. Die Eigenschaften eines solchen Netzwerks werden durch die Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen die Synapsen bestimmt.

  • Fachbeitrag - 11.05.2008

    In der unabhängigen Marktstudie von Ceresana Research werden die neuesten Daten Fakten und Trends des Marktes für Antioxidantien analysiert und dargestellt. Die Daten sind in Wert und Menge nach Regionen aufgeteilt.

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