Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 17.04.2008

    Was mit einem Dienstleistungslabor für DNA-Sequenzierungen begann mündete innerhalb weniger Jahre in ein weltweites Netzwerk aus hoch spezialisierten Biotech-Unternehmen für molekularbiologische Produkte. Die Investition in Plattformtechnologien spielt dabei eine entscheidende Rolle. Mit der Antikörperproduktion hat das Geschäftsteam um die Stuttgarter BioLux GmbH inzwischen sein umsatzstärkstes Segment gefunden.

  • Fachbeitrag - 17.04.2008

    Das aus dem Verbund zur Genomanalyse im biologischen System Pflanze GABI hervorgegangene GABIPRECISE Konsortium gibt eine Kooperation zur Entwicklung von gezielten Genveränderungen bei Gerste bekannt.

  • Pressemitteilung - 16.04.2008

    Die Gebührensätze für die REACH-Registrierung von Chemikalien sind am 16. April 2008 veröffentlicht worden. Nach dem neuen Chemikalienrecht REACH müssen chemische Stoffe ab einer bestimmten Menge vom 1. Juni 2008 an registriert werden.

  • Fachbeitrag - 16.04.2008

    Professor Roland Schuele von der Freiburger Universitäts-Frauenklinik hat eigentlich Biochemie studiert. Inzwischen erforscht er jedoch die Entwicklung von Prostata-Krebs. Im Verlauf seiner wissenschaftlichen Karriere hat er gelernt dass Forschung sich nicht lenken lässt. Sie entwickelt sich und man folgt ihr sagt er. Auf diese Weise hat er überraschende Erkenntnisse über die molekularen Vorgänge in Tumorzellen erlangt.

  • Pressemitteilung - 16.04.2008

    Forscher am DKFZ entdecken ein Molekül das für die unausgereifte Struktur der Blutgefäße in bösartigen Tumoren verantwortlich ist. Wird es in Mäusen ausgeschaltet normalisieren sich die Gefäße und Immunzellen können besser in den Tumor vordringen.

  • Pressemitteilung - 14.04.2008

    Der Moraltheologe Eberhard Schockenhoff stellte sich als Lebensschützer vor ebenso der Stammzellenforscher Marcel Leist. Ihre Meinungen prallten in Konstanz bei einer Debatte um die Nutzung embryonaler Stammzellen aufeinander.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4368&block_82916from=5512