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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.07.2016

    Gelenkschäden an Knie oder Hüfte, aber auch schwere Verbrennungen stellen den menschlichen Körper vor eine Herausforderung. Derartige Gewebedefekte können zu großflächigen Narben führen, oder der Patient kann nicht selten nur mit Hilfe eines künstlichen Gelenks seine Bewegungsfreiheit zurückerhalten. Zukunftsweisende Behandlungsansätze des sogenannten Tissue Engineerings aktivieren die Selbstheilungskräfte des Körpers, sodass die Betroffenen anschließend nicht nur beschwerde- sondern auch sorgenfrei sind. Doch um über derartige Technologien informiert zu sein, wünschen sich viele Befragte einer aktuellen forsa-Umfrage mehr Informationen aus den Medien. ¹

  • Pressemitteilung - 13.07.2016

    „Als Industrie- und als IT-Standort hat Baden-Württemberg international einen Namen, und aus seiner mittelständisch geprägten Wirtschaft sind zahlreiche Unternehmen hervorgegangen, die zu den Global Playern gehören“, charakterisiert Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, das Image des Südweststaats. „Es muss das Ziel sein, dass sich unser Land auch im Gesundheitswesen zur Nummer eins entwickelt. Die AOK wird die neue Landesregierung gerne dabei unterstützen, auch auf diesem Sektor zu einem bundesweiten Vorbild zu werden.“

  • Fachbeitrag - 11.07.2016

    Der Oxidationszustand der Zellen im Körper ist für uns von großer Bedeutung: Ist nämlich das normale Gleichgewicht der Verteilung körpereigener Oxidantien gestört oder greifen diese sogar zelluläre Strukturen an, kann die Zelle ihre Funktion nicht oder nur unvollständig ausüben und Krankheiten entstehen. Nun hat PD Dr. Tobias Dick mit seinem Forscherteam im DKFZ in Heidelberg einen Biosensor entwickelt, mit dem kleinste oxidative Schwankungen im Stoffwechsel in Echtzeit erfasst werden können.

  • Fachbeitrag - 11.07.2016

    Natürliche Killerzellen töten Tumorzellen durch Injektion des Proteins HMGB1, das die Energiegewinnung der Zellen durch aerobe Atmung blockiert. Heidelberger Wissenschaftler haben diesen bisher unbekannten Mechanismus der Krebsabwehr aufgeklärt und sind nun dabei, ein neues Immuntherapiekonzept für Krebspatienten zu entwickeln.

  • Fachbeitrag - 07.07.2016

    Die deutsche Biotechnologie-Industrie wird in diesen Wochen 20 Jahre alt und hat seit Kurzem eine Chronistin. Julia Schüler, langjährige ehemalige Autorin des deutschen Ernst & Young Biotechnologie-Reports, hat viele Zahlen und Fakten zusammengetragen und in ein Buch mit dem Titel „Die Biotechnologie-Industrie“ gepackt. Tatsächlich sucht sie nach Gründen für den Erfolg, der die USA zur Biotech-Supermacht in den letzten 40 Jahren gemacht hat. Und sie findet auch Antworten darauf, warum Deutschlands Biotech-Wirtschaft dem transatlantischen Vorbild hinterherhinkt.

  • Pressemitteilung - 07.07.2016

    (Bodensee/Stuttgart) - Im gemeinsamen Projekt "DiagNeeds" wollen der BioLAGO e.V. und die Landesgesellschaft BIOPRO Baden-Württemberg Kliniken und Mediziner mit Diagnostik-Anbietern enger zusammenführen, um die Entwicklung neuer Verfahren voranzutreiben. Im Fokus stehen dabei die in der Diagnostik aktuell dominierenden Themen Liquid Biopsy, therapiebegleitende Diagnostik (Companion Diagnostics), patientennahe Sofortdiagnostik (Point-of-Care-Diagnostics) und Biomarker.

  • Fachbeitrag - 07.07.2016

    Baden-Württemberg ist bereits 2014 mit der Umsetzung einer Forschungsstrategie gestartet, um die Bioökonomie als Innovationsmotor und unter Nachhaltigkeitsperspektiven für das Land zu erschließen. Von Anfang an war der Dialog mit den Interessenvertretern aus allen Bereichen ein wichtiger Ansatz, um die Forschungsstrategie zu begleiten und die Entwicklung einer Bioökonomie zu fördern. Rund 60 Vertreter aus Ministerien, Land- und Forstwirtschaft, Industrie sowie Umwelt- und Naturschutz folgten der Einladung und nahmen am zweiten Beteiligungsworkshop Bioökonomie des Landes Baden-Württemberg teil.

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