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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 26.08.2013

    Proteine sind die fleißigen Bienchen der Zelle. Sie stehen beispielsweise als Transporter oder Kanäle zur Verfügung damit Moleküle Membranen durchqueren können. Dort müssen sie zuvor als Transmembranproteine eingebaut werden. Wie dieser komplexe Vorgang in den Membranen der Mitochondrien funktioniert und welche Proteinkomplexe dafür nötig sind zeigen nun Privatdozent Dr. Thomas Becker und seine Kollegen vom Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Freiburg in ihren neuesten Arbeiten anhand von Hefezellen.

  • Fachbeitrag - 26.08.2013

    Chronisch Kranke wünschen sich nichts sehnlicher, als in den eigenen vier Wänden zu bleiben, von dort aus betreut zu werden und weitgehend selbstbestimmt zu leben. Durch telemedizinische Maßnahmen kann dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Die AnyCare GmbH in Stuttgart bietet individuelle, bedarfsorientierte Telemonitoring-Versorgungsprogramme an, die eine medizinische Fernbetreuung ermöglichen.

  • Pressemitteilung - 22.08.2013

    Er ist mit 1,65 Millionen Euro ausgestattet und unterstützt zukünftig junge Mannheimer Unternehmen der Kreativwirtschaft oder mit Technologieorientierung bei der Verwirklichung ihrer Geschäftsidee durch eine Seed-Phase-Finanzierung: Der Beteiligungsfonds Wirtschaftsförderung Mannheim.

  • Pressemitteilung - 22.08.2013

    Die EU-Fördermittel für die Regionalentwicklung in Baden-Württemberg werden sich fast verdoppeln. Der Südwesten bekommt von 2014 an 246 Millionen Euro. In der bisherigen Verteilung aus dem Jahr 2007 hatte das Land mit 143 Millionen Euro das kleinste Programm unter den Flächenländern erhalten. Dadurch wird der ländliche Raum gezielt gestärkt und Innovation und Wachstum gefördert.

  • Fachbeitrag - 19.08.2013

    Nach zweijähriger Arbeit haben Heidelberger Wissenschaftler jetzt ihre Stellungnahme zu den ethischen und rechtlichen Konsequenzen der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms vorgelegt. Darin werden Grundsätze und praktische Vorschläge formuliert, mit denen die Balance zwischen Wohl und Interessen des Patienten einerseits und Forschungsfreiheit und klinischem Fortschritt andererseits gewahrt werden soll.

  • Fachbeitrag - 19.08.2013

    Die genaue Funktionsweise des Gehirns gilt trotz jahrzehntelanger Forschung noch heute als eines der größten Rätsel der Wissenschaft. Während strukturelle Gegebenheiten wie Zell- und Axonverteilung lediglich post mortem kartierbar sind lassen sich funktionelle Eigenschaften wie Motorik oder Sensorik nur in vivo also am lebenden Organismus erfassen. Dr. Tonio Ball und seine Kollegen vom Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg sind der Bewegungssteuerung auf der Spur und belauschen die Aktivität des Gehirns bei alltäglichen Bewegungen mithilfe von Elektroden auf der Hirnoberfläche.

  • Fachbeitrag - 19.08.2013

    Um älteren und gebrechlichen Menschen ein selbstständiges Leben mit höherer Qualität im eigenen Heim zu ermöglichen hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA das mobile Notfallassistenzsystem MobiNa entwickelt den Notfalldienst von morgen. MobiNa ist ein zuverlässiger robuster Helfer in Notsituationen indem er als mobiles Kommunikationssystem überall und jederzeit verfügbar ist.

  • Fachbeitrag - 12.08.2013

    Lernen und Gedächtnisbildung sind zentrale kognitive Leistungen die jedem Gedanken Sinneseindruck und Verhalten erst einen sinnvollen Kontext geben. Dazu ist das Zusammenspiel vieler Bereiche und zahlloser Nervenzellen im menschlichen Gehirn nötig das in seiner Komplexität nur sehr schwer zu entziffern ist. Dr. Andreas Thum Neurobiologe an der Universität Konstanz nutzt deshalb Drosophila-Fliegenlarven als Modellorganismus zum Studium grundlegender Prinzipien von Lernen und Gedächtnis.

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