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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    In Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut (MPI) für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln hat die GATC Biotech AG die genetische Grundlage des fungalen Krankheitserregers Colletotrichum higginsianum entschlüsselt. Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass die Genexpression der Pilze eine entscheidende Rolle beim Krankheitsbefall von Nutzpflanzen einnimmt. Mit den erworbenen Erkenntnissen verfolgt das internationale Großprojekt das Ziel eines verbesserten Pflanzenschutzes.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Durchbruch in der Herzstammzellforschung Ein Forscherteam um Professor Katja Schenke-Layland vom Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart hat erstmals Oberflächenmarker gefunden mit denen sich lebende funktionale kardiovaskuläre Vorläuferzellen der Maus identifizieren und isolieren lassen. Zugleich gelang es dem Team dass sich diese kardiovaskulären Vorläuferzellen aus induziert-pluripotenten Stammzellen bilden und sich in das Herz der Maus integrieren.

  • Pressemitteilung - 16.11.2012

    Die Abteilung für Gastroenterologie Hepatologie und Infektiologie des Universitätsklinikums Tübingen hat Anfang November auf dem 8. Weltkongress in Berlin über bösartige Tumorerkrankungen des Bauchfells Peritonealkarzinose die ersten Ergebnisse zu einer neuartigen Studien-Behandlung von Patienten mit Chemotherapie-resistentem Bauchfellkrebs vorgestellt.

  • Pressemitteilung - 15.11.2012

    Der Heidenheimer Hartmann-Gruppe hat den Rekordumsatz des Vorjahreszeitraums um 3,2 Prozent auf jetzt 1,302 Mrd. Euro übertroffen. Das geht aus den Zahlen zum dritten Quartal hervor, die der Medizinproduktehersteller jetzt veröffentlicht hat.

  • Pressemitteilung - 15.11.2012

    Ein Deutscher Forschungsverbund unter maßgeblicher Beteiligung von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums hat jetzt das Genom von Krebszellen des Burkitt-Lymphoms vollständig sequenziert. Dabei wurden charakteristische Mutationen entdeckt die neue Ansätze für die Diagnostik und Behandlungsstrategien bieten.

  • Pressemitteilung - 15.11.2012

    Das Laupheimer Familienunternehmen Rentschler Biotechnologie, das als Auftragsfertiger für seine internationalen Kunden biopharmazeutische Arzneimittel erforscht, entwickelt und produziert, erweitert seine Geschäftsführung. Das in den letzten Jahren auf mittlerweile 650 Mitarbeiter stark gewachsene Unternehmen will mit diesem Schritt interne Abläufe optimieren.

  • Fachbeitrag - 15.11.2012

    Viele Schüler kommen erst während des Studiums oder der Ausbildung in Kontakt mit eigenständiger Laborarbeit. Das phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V. bietet naturwissenschaftlich und technisch interessierten Schülern die Möglichkeit schon während der Schulzeit Laborluft zu schnuppern und ihre Arbeiten in Wettbewerben vorzustellen.

  • Pressemitteilung - 15.11.2012

    Yersinia enterocolitica ist ein krankheitserregendes Bakterium, das Fieber und Durchfall auslöst. Mit Hilfe eines in seiner Membran verankerten Proteins heftet es sich an Wirtszellen an und infiziert sie. Forscher des Max-Planck-Instituts für Entwicklungsbiologie in Tübingen und des Leibniz-Instituts für Molekulare Pharmakologie in Berlin haben die Struktur eines wichtigen Bestandteils dieses Membranproteins aufgeklärt und Informationen über seine Biogenese gewonnen. Die Membranproteine könnten ein interessanter Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Antibiotika gegen Krankheitserreger sein.

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