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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.10.2012

    Merck Serono hat ein neues, weltweites Forschungsförderprogramm für ein verbessertes Verständnis der Multiplen Sklerose zum Wohl der Patienten lanciert. Dies gab Merck Serono, eine Sparte von Merck, Darmstadt, Deutschland, am 10. Oktober 2012 anlässlich des in Lyon in Frankreich stattfindenden ECTRIMS-Kongresses (European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis) bekannt.

  • Pressemitteilung - 16.10.2012

    Vom 14. bis 16. Oktober trafen sich im Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg zum vierten Mal Krebs-, Stammzell- und Tumorstammzellforscher. Rund 400 Experten aus aller Welt diskutierten, welche Rolle Tumorstammzellen bei der Entstehung von Tumoren spielen, wie sie Tumoren aufrecht erhalten und Metastasen auslösen. Wichtig ist dabei vor allem, wie man diese Erkenntnisse für mögliche neue Therapien nutzen kann. Das Symposium wurde großzügig unterstützt von der Heidelberger Heinrich F. C. Behr-Stiftung, die bereits zum 7. Mal eine internationale Tagung im Deutschen Krebsforschungszentrum gefördert hat.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Mit einem ERC Starting Grant erforscht Dr. Carmen Ruiz de Almodóvar am BiochemieZentrum Heidelberg die molekularen Gemeinsamkeiten von Nervensystem und Blutgefäßsystem. Sie zeigte, dass angiogene Faktoren wie VEGF auch das Wachstum neuronaler Zellen steuern und für Störungen in der Entwicklung des Nervensystems mitverantwortlich sein können.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Egal ob Viren, Bakterien oder Parasiten – sie in Mensch, Tier, Lebensmittel oder Umweltproben zu detektieren, gehört für die Mitarbeiter der gerbion GmbH & Co. KG zur Routine. Dabei kommen seit Jahren bewährte virologische, mikrobiologische, serologische, aber auch neueste molekularbiologische Methoden zum Einsatz. Von Anfang an setzen die Gründer des Kornwestheimer Diagnostikunternehmens auf eigene Forschungsarbeit und die Entwicklung neuer Nachweisverfahren und Tests.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Am 10. September 2012 hat der Europäische Forschungsrat (ERC) die Preisträger der diesjährigen „Starting Grants“ veröffentlicht. Im Bereich Life Sciences steht Baden-Württemberg mit 13 der insgesamt 34 landesweit verliehenen Grants an der Spitze Deutschlands. Damit gehen etwa 20 Millionen Euro in die Lebenswissenschaften Baden-Württembergs.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Die sogenannten LTi-Zellen waren bis vor einigen Jahren nur als Helfer bei der embryonalen Entwicklung des Immunsystems bekannt. Inzwischen hat die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Andreas Diefenbach von der Universitätsklinik Freiburg gezeigt dass dieser Zelltyp maßgeblich an der Stärkung der Darmwand bei der Abwehr von Mikroorganismen beteiligt ist und das als Reaktion auf Stoffe die in Gemüse zu finden sind. Diefenbach hat für sein aktuelles Projekt den renommierten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats ERC bekommen.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Der Brite John Gurdon und der Japaner Shinya Yamanaka erhalten den Medizinnobelpreis 2012 für ihre Entdeckungen, dass Körperzellen sich wieder in den Embryonalzustand rückprogrammieren lassen. Aus diesen pluripotenten Zellen lassen sich alle differenzierten Zellen gewinnen. Eine Erkenntnis, die für die Medizin revolutionäre Bedeutung haben kann.

  • Fachbeitrag - 15.10.2012

    Im April 2012 ist Rudolf Hausmann als Professor an den neugeschaffenen Lehrstuhl Bioverfahrenstechnik der Universität Hohenheim berufen worden. Seine Leidenschaft Biotenside die in Reiniger Waschmittel und Lebensmitteln zukünftig dafür sorgen sollen dass nicht mischbare Flüssigkeit wie zum Beispiel Öl und Wasser sich miteinander vermengen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=4896&block_82916from=1760