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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 01.03.2012

    Pferdemist ist in riesigen Mengen verfügbar und oftmals schwer verwertbar. Als Dünger ließ er sich bislang nur eingeschränkt verwenden und Biogasanlagen verkraften ihn zur Zeit nur in geringen Mengen. Doch nun haben Forscher an der Universität Hohenheim einen Kniff entdeckt. Denn bei entsprechender Vorbehandlung hilft er riesige Mengen Heizöl einzusparen. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt mit über 300.000 Euro. Damit gehört es zu den Schwergewichten der Forschung an der Universität Hohenheim.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Dr. med. Dr. rer. nat. Saskia Biskup wird ab 1. April 2012 als Ärztliche Direktorin das Institut für Klinische Genetik am Olgahospital - Klinikum Stuttgart leiten. Der Krankenhausausschuss der Landeshauptstadt Stuttgart hat am Freitag, 10. Februar 2012, einem entsprechenden Personalvorschlag der Krankenhausleitung auf Grundlage des Votums der Auswahlkommission zugestimmt. Die gebürtige Frankfurterin wird damit die Nachfolge von Dr. Helmut Heilbronner antreten, der nach 26 Jahren erfolgreicher Tätigkeit die Leitung des Instituts abgeben wird. Er wird für eine Übergangzeit bis Jahresende 2012 noch am Institut in der humangenetischen Beratung tätig sein.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Das Landesministerium für Finanzen und Wirtschaft fördert die Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen in den Bereichen Handwerk, Dienstleistung und Industrie. Die Beratung wird von Organisationen und Einrichtungen der mittelständischen Wirtschaft umgesetzt.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    "Rare but strong together – Selten, doch gemeinsam stark" lautete das Motto des diesjährigen Internationalen Tages der seltenen Erkrankungen am 29. Februar 2012. Ziel des Tages war es, Menschen mit Seltenen Erkrankungen in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig nationale und internationale Netzwerke von Ärzten, Forschern und Selbsthilfegruppen sind, um die Versorgung der Betroffenen zu verbessern. Ein starker Knoten in diesem Netzwerk ist das Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) am Universitätsklinikum Heidelberg, das vor knapp einem Jahr gegründet wurde.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Wissenschaftler des Hörforschungszentrums am Universitätsklinikum Tübingen konnten im Tierexperiment eine zelluläre Signalkaskade identifizieren, die für den Erhalt der empfindlichen Haarsinneszellen im Innenohr bei Verletzungen durch Lärm verantwortlich ist. Durch die Hemmung des Abbaus der Ausgangssubstanz für die Schutzwirkung mittels Zugabe eines Inhibitors ließ sich das Innenohr von Versuchsratten vor Schäden durch Lärm schützen.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Unter einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leiden in Deutschland etwa vier Millionen Menschen, Tendenz steigend. Typische Symptome dieser nur bedingt therapierbaren Krankheit sind Husten, vermehrter Auswurf und Atemnot bei Belastung. Früher wurde die Krankheit verharmlosend als „Raucherhusten“ bezeichnet. Heute wird die COPD jedoch längst nicht mehr als eine reine Erkrankung der Lunge betrachtet. Die meisten Patienten leiden gleichzeitig unter anderen Krankheiten wie beispielsweise Herzschwäche, Diabetes, Osteoporose oder Krebs.

  • Pressemitteilung - 29.02.2012

    Schülerinnen der Laura-Schradin-Schule Reutlingen waren eine Woche lang an der Hochschule Reutlingen zu Gast. Auf der Suche nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für antike und mittelalterliche Naturfarbstoffe in der Mikrobiologie forschten die vier Mädchen in den Labors der Angewandten Chemie.

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