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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 14.02.2011

    Dr. Markus Mordstein hat in den vergangenen vier Jahren an der Universität Freiburg das bisher eher unbekannte Interferon lambda untersucht. Er zeigte unter anderem dass dieses Molekül nicht nur ähnliche Schutzfunktionen wie Typ-I-Interferone vermitteln kann sondern dabei noch deutlich selektiver ist wenn es um den Ort seiner Wirkung geht.

  • Fachbeitrag - 14.02.2011

    Bestimmte Wirkstoffe in Medikamenten werden von Patienten oft unterschiedlich verarbeitet. Da hierbei auch genetische Faktoren eine Rolle spielen ist die vollständige Sequenzierung des Genoms die Grundlage der personalisierten Medizin. Im Interview erklärt Dr. Jens Hoefkens Leiter der Expressionist Business Unit von Genedata wie Patienten dank Next Generation Sequencing effizienter behandelt werden können und wie die Informationstechnologie dazu beiträgt potenzielle Nebenwirkungen von Medikamenten frühzeitig zu erkennen.

  • Fachbeitrag - 14.02.2011

    Mit einer Phase-I-Studie („first in man“) des auf der unternehmenseigenen TandAb®-Technologie basierenden tetravalenten, bispezifischen Antikörpers AFM13 zur Therapie von Hodgkin-Lymphomen ist die Heidelberger Affimed Therapeutics AG zu einem klinischen „Drug Development“-Unternehmen gewachsen.

  • Pressemitteilung - 14.02.2011

    Der Weg der Naturstoffe in die Arzneimittelindustrie ist schwer. Damit die wirksamen sekundären Pflanzenstoffe denoch bei den Verbrauchern ankommen, beteiligt sich die Abteilung Biologie des Instituts für Pharmazie und molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg am Netzwerk Bioaktive pflanzliche Lebensmittel.

  • Pressemitteilung - 13.02.2011

    Einen „Meilenstein“ in der Behandlung der akuten lymphoblastischen Leukämie (ALL), der häufigsten Krebserkrankung bei Kindern und Jugendlichen, vermeldet das Ulmer Uniklinikum. Einem internationalen Forscherteam unter Leitung einer Arbeitsgruppe der Klinik- für Kinder- und Jugendmedizin am Ulmer Uniklinikum ist es gelungen, die charakteristischen genetischen Muster zu entschlüsseln, die bei sehr vielen Patienten zu einem Wiederauftreten der lebensbedrohlichen Erkrankung führen.

  • Fachbeitrag - 11.02.2011

    Seit 1. April 2010 ist Wolfgang Rottbauer Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin II des Ulmer Uniklinikums. Der 43jährige Kardiologe gilt als Spezialist für die interventionelle Behandlung von Herzklappenerkrankungen. Aus seiner Zeit beim US-Forscher Mark C. Fishman dem Helden der Zebrafischgenetik an der Harvard Medical School rühren seine experimentellen Forschungen zur Identifizierung der molekularen Ursachen und Signalwege bei Kardiomyopathien und Arrhythmien mit gentechnischen Strategien am Modelltier Zebrafisch. Im Interview kommentiert er die Forschritte in der Personalisierten Medizin.

  • Fachbeitrag - 11.02.2011

    „Sie können sich große Gedanken über den Aufbau von Organisationen machen, über Controlling und die Zahlenwelt. Aber wenn Sie es nicht schaffen, den Arzt zu verstehen, der eine Schlüsselposition im System einnimmt, dann brauchen Sie sich über die Organisationsstruktur überhaupt keine Gedanken zu machen.“

  • Pressemitteilung - 10.02.2011

    Wissenschaftler am EMBL und Universitätsklinikum Heidelberg haben jetzt gezeigt, wie Zellen in Stresssituationen die Produktion des Blutgerinnungsproteins Thrombin ankurbeln und wie Krebszellen diesen Prozess für ihr Wachstum ausnutzen können. Diese Erkenntnisse könnten zu neuen Therapien der Krebsbekämpfung führen.

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