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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 18.12.2012

    Die achte Auflage des regionalen Expertenforums Wissenschaft-trifft-Wirtschaft bewies einmal mehr welch sprudelnde Quelle für Technologien zur Verbesserung von Gesundheit und Umwelt die Bodenseeregion darstellt. Mehr als 100 Akteure aus Deutschland Schweiz und Österreich präsentierten und diskutierten auf Einladung des Branchennetzwerks BioLAGO neue Projekte und Produkte.

  • Pressemitteilung - 18.12.2012

    Ab sofort wird der BioLAGO e.V. durch zwei neue Mitglieder bereichert. Mit dem Institut für Datenanalyse und Prozessdesign IDP an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW mit Sitz in Winterthur hat der Verbund einen neuen Forschungspartner hinzugewonnen. In allen Fragen rund um Fördermittel steht den Mitgliedern von nun an die Ariso GmbH mit Rat und Tat zur Seite.

  • Pressemitteilung - 18.12.2012

    Phenex Pharmaceuticals AG Phenex gab am 17. Dezember 2012 bekannt dass sie mit der Janssen Biotech Inc. eine Vereinbarung getroffen hat gemeinsam neue Wirkstoffe zu erforschen die an dem Kernrezeptor RORgT ansetzen und sich als wirksam zur Behandlung von chronischen Autoimmun- und Entzündungserkrankungen wie Rheuma Schuppenflechte oder Morbus Crohn Colitis Ulcerosa erweisen könnten.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Das Stipendienprogramm des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg ermöglichte Katrin Brzonkalik einen sechs-monatigen Postdoc-Aufenthalt an der Nanjing University of Technology am Institut für Biotechnologie und Pharmatechnik in der Arbeitsgruppe von Prof. Huang.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Ein hoher Blutdruck lässt sich medikamentös normalerweise sehr gut behandeln. Doch bei einem Teil der Patienten versagt die Therapie trotz der Kombination von mehreren verschiedenen Wirkstoffen. Die renale Denervierung, ein neues katheterbasiertes Verfahren, scheint sich in dieser Situation als erfolgversprechende Alternative zu etablieren. Prof. Dr. Axel Bauer vom Universitätsklinikum Tübingen sieht für diese Methode aber noch wesentlich größeres Einsatzpotenzial.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Medicyte GmbH ist ein junges Life-Science-Unternehmen in Heidelberg, das sich auf die Produktion quasiprimärer menschlicher Zellen und damit zusammenhängender Produkte in höchster Qualität und nahezu unbegrenzter Menge spezialisiert hat. Medicyte verfolgt das Ziel, ihre proprietären Technologien der Zellproliferation als Goldstandard für die Verwendung menschlicher Zellen und Zellprodukte in Forschung, Entwicklung und Zelltherapie zu etablieren.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Dr. Stefan Schiller vom Institut für Makromolekulare Chemie der Universität Freiburg hat sich schon in seinem Studium für die Vielfalt der molekularen Möglichkeiten in der Natur interessiert. Heute ist er Spezialist für bionische Chemie und synthetische Nanobiotechnologie. Er baut zum Beispiel komplexe Proteinmaschinen für die Signalweiterleitung Protein-Netzwerke für die Medizin oder Arznei-Fähren für die gezielte Applikation von Medikamenten.

  • Fachbeitrag - 17.12.2012

    Seit rund zehn Jahren bietet rent-a-lab seine Dienstleistungen rund um die Detektion und Mengenbestimmung von Biomolekülen an. Ein Schwerpunkt sind Bindungsstudien an Rezeptoren des GTP-bindenden Proteins – ein Gebiet, das durch die Verleihung des Chemienobelpreises für die Identifizierung dieser wichtigen Rezeptorklasse aktuell im Fokus der Aufmerksamkeit steht.

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