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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Rund 290.000 Menschen aus Heidelberg, Mannheim, Ludwighafen, dem Rhein-Neckar- sowie dem Neckar-Odenwald-Kreis erhielten zwischen 2007 und 2011 Post vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Die Angeschriebenen wurden nach ihren Rauchgewohnheiten befragt. Das Ziel war es, 4.000 Personen im Alter von 50 bis 69 Jahren als Teilnehmer für "LUSI" zu gewinnen. Hinter der Abkürzung verbirgt sich die German Lung Cancer Screening Intervention-Studie.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Das Werner Reichardt Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen (CIN) eröffent vom 14. bis 16. Mai sein neues Forschungsgebäude mit einem dreitägigen Programm. Der hochmoderne Neubau auf dem Schnarrenberg bildet zusammen mit dem unmittelbar benachbarten Hertie-Institut für Klinische Hirnforschung (HIH) den Neurowissenschaftlichen Campus der Universität und festigt Tübingens Stellung als einer der wichtigsten Standorte neurowissenschaftlicher Forschung.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Vor sechs Jahren kam es bei einer klinischen Studie mit dem monoklonalen Antikörper TGN1412 bei den Studienteilnehmern zu einer Entgleisung des Immunsystems mit Multiorganversagen. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben jetzt die Interaktion des induzierbaren Kostimulators ICOS auf der T-Zelle mit seinem Liganden LICOS auf der Endothelzelle als wichtigen Auslöser der Immunreaktion durch TGN1412 identifiziert. Dass über zwei kostimulatorische Signale eine polyklonale T-Zell-Aktivierung induziert werden kann zeigt zum einen die Möglichkeiten zum anderen aber auch die Risiken solcher Antikörper.

  • Fachbeitrag - 16.05.2012

    Deutschland ist für Biopharmazeutika und ihre Hersteller kein Wachstumsmarkt mehr. In Menge und Umsatz stagnieren die gentechnisch hergestellten Medikamente. Dies beklagt die Interessengemeinschaft der Biopharmazeutik-Hersteller im Verband der Forschenden Arzneimittelhersteller (vfa bio) in ihrem jüngsten Report zur Medizinischen Biotechnologie in Deutschland 2012. Die Pipeline der in der medizinischen Biotechnologie tätigen Unternehmen indes bleibt gut gefüllt.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg haben den molekularen Mechanismus aufgeklärt, der zur diabetischen Nervenerkrankung und den mit Zuckerkrankheit verbundenen chronischen Schmerzen vor allem in den Beinen führt. Die Eregebnisse, die in „Nature Medicine“ veröffentlicht worden sind, zeigen einen neuen Behandlungsansatz auf, der direkt am Schmerzauslöser angreift.

  • Pressemitteilung - 16.05.2012

    Pflanzen sind von der Sonne abhängig. Aber Sonnenlicht versorgt sie nicht nur mit Energie, sondern steuert auch viele Entwicklungsschritte. So genannte Photorezeptoren stoßen diese Prozesse in den Zellen an: Vom Keimen, über die Blattentwicklung bis hin zur Knospenbildung und dem Blühen. Die lichtabsorbierende Komponente eines Photorezeptors lässt sich durch eine chemisch ähnliche, synthetische Substanz ersetzen. Die Effekte auf komplette Pflanzen werden nun erstmals in der Fachzeitschrift The Plant Cell beschrieben.

  • Pressemitteilung - 14.05.2012

    „Unternehmensfinanzierung muss gut geplant sein“ – getreu diesem Motto haben mehr als 80 Unternehmer, Finanzierungsexperten und Wirtschaftsforscher aus der Vierländerregion beim 4. Bodensee Finanzforum in Friedrichshafen Erfolgsmodelle vorgestellt und diskutiert, wie Wachstum im Mittelstand finanziert werden kann. Michal Näf, Erfinder des weltweit führenden Online-Terminplaners Doodle zeigte am Beispiel seiner Züricher Firma auf, wie der Unternehmensaufbau mit begrenzten Mitteln gelingt. Mario Ohoven, Präsident des Europäischen Mittelstandsdachverbands gab den Anwesenden mit auf dem Weg, dass es im heutigen Wettbewerb wichtig sei, den eigenen Produkten ein eigenes Ego und Image zu verleihen.

  • Pressemitteilung - 14.05.2012

    Prof. Dr. Ingo B. Autenrieth, Ärztlicher Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene am Universitätsklinikum Tübingen wird gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Haller von der TU München Koordinator des neuen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ins Leben gerufenen Schwerpunktprogramms "INTESTINAL MICROBIOTA - a Microbial Ecosystem at the Edge between Immune Homeostasis and Inflammation" (Die bakterielle Darmflora: ein mikrobielles Ökosystem an der Schnittstelle zwischen Immunhomöostase und Entzündung).

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=496&block_82916from=2128