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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Deutschlands größte frühkindliche Bildungsinitiative, das "Haus der kleinen Forscher", zieht anlässlich ihres fünfjährigen Jubiläums positive Bilanz: Über eine Million Kinder in mehr als 19.000 Kitas kann die Stiftung seit Gründung mit ihren naturwissenschaftlich-technischen Angeboten erreichen. Auch die Ausweitung auf Grundschulen schreitet weiter voran: 52 Netzwerke starteten die bundesweite Ausbreitung der Angebote für sechs- bis zehnjährige Kinder.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Das Glioblastom ist ein aggresiver und wegen seines schnellen infiltrierenden Wachstums besonders gefürchteter Hirntumor. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg haben Mäusen menschliche Glioblastomzellen ins Gehirn transplantiert und an diesem Tiermodell neue Methoden zur Behandlung erprobt. Eine Kombinationstherapie aus Bestrahlung und der Blockade des Wachstumsfaktors TGF-β erwies sich bei den Tieren als so wirksam, dass sie nun auch bei Patienten in einer großen Studie erprobt wird.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Stickstoff zählt zu den Grundbausteinen des Lebens. Von der begrenzten Verfügbarkeit des molekularen Stickstoffs N2 ist auch das Pflanzenwachstum abhängig. Für die Landwirtschaft ist das ein Problem. Aus diesem Grund wird mit dem Haber-Bosch-Verfahren der Ammoniaksynthese künstlicher Stickstoffdünger hergestellt. Dieses Verfahren benötigt bei der derzeitigen Produktionsmenge etwa ein Prozent der gesamten globalen Energieproduktion. In der Natur findet sich dafür eine biologische Lösung: Einem Forscherteam um Prof. Dr. Oliver Einsle, Institut für Organische Chemie und Biochemie der Universität Freiburg und Mitglied des Exzellenzcluster BIOSS, ist es gelungen, einen wichtigen Teil dieser Lösung aufzudecken. Die Erkenntnisse wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 24.11.2011

    Biologen der Universität Konstanz konnten anhand des Zebrafisches erstmalig den regulierenden Einfluss von Retinsäure auf Regenerationsprozesse bei Tieren aufzeigen. Damit schließen die Konstanzer Biologen eine seit annähernd drei Jahrzehnten akute Forschungslücke und tragen maßgeblich dazu bei die molekularen Grundlagen von Regenerationsprozessen besser zu verstehen. Die Forschungsergebnisse wurden jüngst im renommierten Wissenschaftsjournal Development veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 23.11.2011

    Die Universität Heidelberg hat im Rahmen der diesjährigen Ausschreibungsrunde des Europäischen Forschungsrats (ERC) für Spitzenforscher ein herausragendes Ergebnis erzielt: Im Bereich projektbezogener Forschungsförderung erhielten drei Nachwuchsforscher einen der begehrten Starting Grants, sechs etablierte Forscher, darunter zwei „Brückenprofessoren“, den renommierten Advanced Grant.

  • Pressemitteilung - 23.11.2011

    Die mobile Informations- und Bildungsinitiative „Expedition N – Nachhaltigkeit für Baden-Württemberg“ der Baden-Württemberg Stiftung ist am 18. November 2011 im Kurhaus Isny als „Ausgewählter Ort 2011“ im Land der Ideen geehrt worden. Mit der Auszeichnung prämieren die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten jährlich 365 herausragende Projekte, die einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Die „Expedition N“ ist eine mobile Ausstellungs- und Dialogplattform und informiert seit Herbst 2010 über Nachhaltigkeit und den umweltfreundlichen Umgang mit Energie.

  • Pressemitteilung - 22.11.2011

    Baden-Württemberg übernehme bei der Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlämmen eine bundesweite Vorreiterrolle, sagte Umweltminister Franz Untersteller am 18. November 2011 in Offenburg, wo er die erste großtechnische Anlage zur Phosphorrückgewinnung auf der Kläranlage in Griesheim offiziell in Betrieb nahm.

  • Pressemitteilung - 22.11.2011

    Phosphor ist ein lebenswichtiges Element, endlich und nicht ersetzbar. Die weltweit wirtschaftlich erschließbaren Reserven reichen noch circa 100 Jahre. Wissenschaftler des KIT haben ein Verfahren zur Rückgewinnung von Phosphor entwickelt, das derzeit auf der Kläranlage Neuburg an der Donau eingesetzt wird. In Zusammenarbeit mit der Firma MSE aus Karlsbad-Ittersbach will das KIT nun eine mobile Anlage zur Schlammentwässerung so um dieses Verfahren ergänzen, dass aus dem entstehenden Schlammzentrat Phosphor zurückgewonnen werden kann.

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