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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.10.2010

    Eine neue Studie der Baden-Württemberg Stiftung belegt: Das Land ist in Wissenschaft und Forschung bestens aufgestellt und schneidet im nationalen sowie internationalen Vergleich sehr gut ab. Um diese Spitzenposition zu halten und weiter auszubauen, müssen vor allem in den Optischen Technologien, in der Nanotechnologie, in den Lebenswissenschaften und im Bereich der Umweltwissenschaft und Erneuerbaren Energien weitere Anstrengungen bei Forschung und Entwicklung unternommen werden.

  • Pressemitteilung - 12.10.2010

    Forscher der Universität Ulm und des Cincinnati Children’s Hospital Medical Centers, USA haben gezeigt, dass die pharmakologische Hemmung des sogenannten EGF-Rezeptors (Epidermal growth factor) die Wanderung blutbildender Stammzellen im Mausmodell steigert.

  • Pressemitteilung - 11.10.2010

    Heidelberger Wissenschaftler entdecken bei der Ackerschmalwand Arabidopsis einen Mechanismus, wie die Zellen Informationen über ihr genetisches Schicksal an ihre Tochterzellen weitergeben können, der dem bei Menschen vorhandenen Zellgedächtnis erstaunlich ähnlich ist.

  • Fachbeitrag - 11.10.2010

    Was Mikroorganismen nicht von selbst können, das kann man ihnen häufig beibringen. Der bakterielle Stoffwechsel kann so verändert werden, dass neue Produkte entstehen, neue Substrate umgesetzt werden oder bereits existierende Umsetzungen für den biotechnologischen Einsatz optimiert werden. Prof. Dr. Georg Sprenger leitet das Institut für Mikrobiologie der Universität Stuttgart und ist ein Experte auf diesem Gebiet.

  • Pressemitteilung - 11.10.2010

    Wissenschaftler aus zehn europäischen Ländern haben sich in einem Forschungsprojekt zusammengeschlossen, um das Problem Übergewicht gemeinsam anzugehen. Das Institut für Ernährungsverhalten des Max Rubner-Instituts in Karlsruhe ist an diesem EU-Projekt beteiligt. Ziel es ist, ein länderübergreifendes Programm zu entwickeln, das geeignet ist, der Entstehung von Übergewicht insbesondere zu Beginn des Jugendalters vorzubeugen

  • Fachbeitrag - 11.10.2010

    Wissenschaftler kennen heute viele Gene die für die Entstehung der chronischen Lungenerkrankung Asthma bronchiale eine Rolle spielen. Einige dieser Gene hat die Arbeitsgruppe von Dr. Andrea Heinzmann an der Universitäts-Kinderklinik Freiburg untersucht. Seit einigen Jahren interessieren sich die Forscher aber auch für sogenannte epigenetische Faktoren. Denn für die Entstehung der Krankheit sind nicht nur genetisch vererbbare Defekte verantwortlich sondern auch Mechanismen die Gene beeinflussen ohne den genetischen Code zu verändern.

  • Fachbeitrag - 11.10.2010

    Jahrmilliarden haben sie unbemerkt ihr Werk verrichtet, jetzt werden sie als potente Helfer menschlichen Tuns gehandelt. Tübinger Forscher konnten jüngst nachweisen, dass eisenoxidierende Bakterien für rostigrote, gebänderte Gesteinsformationen verantwortlich sind, wie es sie zum Beispiel in Südafrika und Australien gibt. Bei der Bildung von Eisenmineralien binden die Bakterien Schwermetalle, was sie zu interessanten Kandidaten für eine Anwendung in der Umwelttechnologie macht.

  • Fachbeitrag - 11.10.2010

    Nachwachsende Rohstoffe bieten nicht nur der Biotechnologie interessante Möglichkeiten zur Werkstoffentwicklung. Am Lehrstuhl für Chemische Materialwissenschaft der Universität Konstanz konnten Wissenschaftler mittels chemischer Synthese einen neuen Kunststoff aus Pflanzenölen gewinnen.

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