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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 05.07.2010

    Die AnDiaTec GmbH & Co. KG aus Kornwestheim ist weltweit ein gefragter Partner, wenn es um Nachweisverfahren für Bakterien und Viren geht. Mit ihren Real-Time PCR Kits zum Nachweis von Noroviren ist sie Weltmarktführer. Und auf ihre Expertise im Bereich der Viruserkrankungen bei Rindern vertraut sogar das amerikanische Agrarministerium. Jetzt wird nach intensiver Forschungs- und Entwicklungszeit das Vertriebsnetz vergrößert. Die ersten Verträge mit Pharmakonzernen sind bereits unterschrieben.

  • Fachbeitrag - 05.07.2010

    Ob Enzyme zur schnelleren Biogasproduktion, Entrostung oder für den Einsatz neuer Biokunststoffe im Automobilbau - die ASA Spezialenzyme GmbH hat für alles eine Lösung. Mit neuen Ideen für den biotechnologischen Markt ist das Unternehmen seit 1991 erfolgreich.

  • Pressemitteilung - 05.07.2010

    Die Freiburger Nephrologie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Zystennieren – einer angeborenen Erkrankung, die im Laufe des Lebens die Nieren zerstören kann. Oft werden die Nieren so groß, dass sie entfernt werden müssen. Die Folge ist, dass viele Patientinnen und Patienten im Alter von etwa 50 Jahren auf eine Nierenwäsche angewiesen sind, um am Leben zu bleiben. Die Gewissheit, dass dieses Schicksal irgendwann auf jeden Träger dieser Erkrankung zukommt, belastet die Patienten und ihre Angehörigen lebenslang. Durchschnittlich erbt jedes zweite Kind die Erkrankung von seinen Eltern, aber sie kann auch spontan auftreten.

  • Fachbeitrag - 05.07.2010

    Der Heidelberger Biochemiker und Unternehmer Dr. Marcus Furch setzt seine Erfahrungen in Forschung und Industrie ein, um innovative Unternehmensgründungen und Forschungsvorhaben in der Biotechnologie voranzutreiben. Als CEO eines Biotech Start-up-Unternehmens engagiert er sich nun für die neuartige TargoSphere-Technologie, durch die therapeutische Substanzen mit Hilfe von Nanocarriern zielgerichtet in antigenpräsentierende Zellen zur Bekämpfung von Hepatitis C und anderen Infektionen sowie Krebserkrankungen eingeschleust werden.

  • Fachbeitrag - 03.07.2010

    Bevor sie den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hat hat die Biologin Dr. Elke Schulz zunächst Erfahrung in der Pharmaindustrie gesammelt. Nun setzt sie vor allem auf die Kraft der Pflanzen und entwickelt und vertreibt Nahrungsergänzungsmittel und Naturkosmetik. Die besondere Spezialität ihres Unternehmens Erbasens ist eine Kombination hochwertiger Öle mit pflanzlichen Essenzen um die Leistungsfähigkeit des Immunsystems zu sichern und die körpereigene Abwehr zu fördern.

  • Fachbeitrag - 03.07.2010

    Dr. Michael Thielen hat zunächst viele Jahre in der Kunststoffindustrie gearbeitet. Dann wechselte er in den Fachjournalisumus und gründete 2006 das Bioplastics Magazine die einzige Fachzeitschrift weltweit zum Thema Biokunststoffe. Im Interview mit Christoph Bächtle spricht Thielen über Polylactid Bioabbaubarkeit die Eigenschaften von Biokunststoffen und ihre Rolle im Vergleich mit klassischen petrobasierten Kunststoffen.

  • Pressemitteilung - 02.07.2010

    Trends in der deutschen und europäischen Clusterpolitik sowie die Erfolge und die zukünftigen Herausforderungen des Biotech-Clusters Rhein-Neckar (BioRN) waren Thema der zweiten BioRN Jahrestagung am 24. Juni 2010. Die rund 120 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik erhielten in der Heidelberger Print Media Academy außerdem ein Update zu ausgewählten Spitzencluster‐Projekten. Ausrichter der Veranstaltung war die BioRN Cluster Management GmbH.

  • Pressemitteilung - 02.07.2010

    Die Forschungsgruppe von Elke Deuerling, Professorin für Molekulare Mikrobiologie an der Universität Konstanz, entdeckte neue Funktionen der als "Chaperone" bekannten Proteinfaltungshelfer. Die Konstanzer Wissenschaftler bewiesen, dass Chaperone nicht nur wie bislang angenommen für die korrekte Faltung von Proteinen zuständig sind, sondern auch für die Funktionalität der Ribosomen unerlässlich sind. Damit nehmen Chaperone eine bislang unbekannte Schlüsselstellung in zellulären Prozessen ein.

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