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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 13.11.2009

    Waldspaziergänge sind für Manfred Enderle kein Genuss. Ständig stutzt er, bleibt stehen, bückt sich, gibt Gräsern und Sträuchern botanische Namen. Vor allem aber sieht der 62-jährige Schwabe überall Pilze, entdeckt sie auf Blättern, unter Laub, auf totem Holz oder lebenden Bäumen. Wer den „Pilzpapst“, wie ihn die Lokalpresse nennt, auf einem seiner Streifzüge begleitet, ahnt, warum die Pilzflora des Ulmer Raums in der Fachwelt mit rund 2.800 Taxa zu den am besten erschlossenen Regionen Europas zählt.

  • Pressemitteilung - 13.11.2009

    Die Erbsubstanz liegt in den Zellen nicht in freier Form vor, sondern ist an große Eiweißkomplexe gebunden und dicht aufgewickelt. Um Gene, die auch bei der Krebsentstehung eine Rolle spielen können, zu aktivieren, muss das Erbgut erst freigelegt und für andere Zellbestandteile zugänglich werden.Mit der Einzelmolekülspektroskopie, einem neuen Verfahren der Biophysik, konnten Wissenschaftler aus der Abteilung Biophysik der Makromoleküle des Deutschen Krebsforschungszentrums diese Mechanismen nun erstmals direkt beobachten und Zwischenstufen auf dem Weg zur freien Erbsubstanz charakterisieren. Ihre Ergebnisse haben sie kürzlich in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 13.11.2009

    Das Herz muss im Leben eines Menschen etwa 250 Millionen Liter Blut durch den Körper pumpen. Um das zu leisten, müssen Herzmuskelfasern extrem belastbar sein. Die Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Wolfgang Rottbauer, Leitender Oberarzt der Inneren Medizin III, Universitätsklinikum Heidelberg, hat einen Eiweißbestandteil entdeckt, der für die Stabilität der kleinsten Muskeleinheit, des Sarkomers, verantwortlich ist. Sie wiesen nach, dass die genetische Veränderung dieses Proteins eine Ursache für chronische Herzschwäche ist. Die Ergebnisse werden vorab online in "Nature Medicine" veröffentlicht.

  • Pressemitteilung - 13.11.2009

    Die Ravensburger Firma Vetter stiftet der Hochschule Albstadt-Sigmaringen eine halbe Professorenstelle für das Lehr- und Forschungsgebiet Steriltechnik für den Studiengang Pharmatechnik. Der international tätige Pharmadienstleister nimmt dafür 250.000 Euro in die Hand. Die Stelle der Besoldungsgruppe W2 wird aus Mitteln der Hochschule auf 100 Prozent aufgestockt und ist bereits ausgeschrieben, teilt die Hochschule mit.

  • Pressemitteilung - 12.11.2009

    Mit 333.500 Euro fördert die Klaus Tschira Stiftung die Radiologische Universitätsklinik Heidelberg bei der Entwicklung schonender Behandlungswege beim lokal fortgeschrittenen Prostatakrebs. In einer weiteren Studie, die am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg durchgeführt und von der Klaus Tschira Stiftung mit 423.000 Euro unterstützt wird, werden Immunreaktionen auf Tumore untersucht. Hier ist ein Ziel, in Zukunft Impfstoffe und Antikörper herstellen zu können, die spezifisch Tumorgewebe zerstören können.

  • Pressemitteilung - 12.11.2009

    Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Systembiologie verleiht die MTZstiftung jährlich an der Universität Heidelberg den MTZ-BioQuant Award for Systems Biology. Preisträger in diesem Jahr ist Dr. Lars Kaderali. Die Preisverleihung fand am Freitag, 30. Oktober 2009, im BioQuant-Zentrum statt.

  • Pressemitteilung - 12.11.2009

    Beim Innovationsforum Medizintechnik in Berlin ist am 30. Oktober 2009 die Internetseite www.einsparpotenzial-medizintechnik.de online gegangen. Die Homepage zeigt anhand zahlreicher Produktbeispiele verschiedenster Anwendungsgebiete, dass innovative Medizintechnik kein Kostentreiber ist, sondern dabei helfen kann, im Gesundheitswesen Kosten einzusparen.

  • Pressemitteilung - 12.11.2009

    Die SYGNIS Pharma AG (Frankfurt: LIO; ISIN DE0005043509; Prime Standard) legt heute die Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2009/2010 vor, welches am 30. September 2009 endete.

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