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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.02.2008

    In Mannheim wurde ein Neubau der Universitätsklinik für Dermatologie Venerologie und Allergologie in Betrieb genommen. Die Klinik unter Leitung von Prof. Dr. med. Sergij Goerdt behandelt pro Jahr etwa 2.000 Patienten stationär die Verweildauer beträgt 775 Tage.

  • Pressemitteilung - 02.02.2008

    Das BMBF gibt grünes Licht zur Gründung eines Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen. Unter seinem Dach soll eine wirksame Forschung zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson zusammengeführt werden.

  • Pressemitteilung - 01.02.2008

    Für seine bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der zellulären Signalübertragung erhielt Dr. Victor Sourjik vom Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg den Chica und Heinz Schaller-Förderpreis in Höhe von 100.000 Euro.

  • Fachbeitrag - 01.02.2008

    Die deutschen Biotech-Unternehmen gehen optimistisch in das Jahr 2008. Dies belegt eine Umfrage des Wirtschaftsverbandes der Biotechnologie-Industrie BIO Deutschland e.V. in Kooperation mit dem Branchenmagazin transkript.

  • Fachbeitrag - 30.01.2008

    Prof. Valentin Wittmann Professor am Fachbereich Chemie an der Universität Konstanz forscht schwerpunktmäßig im Bereich Chemische Biologie von Kohlenhydraten. Zurzeit stehen zwei Themengebiete im Vordergrund Interaktionen zwischen Kohlenhydrat und RNA sowie Interaktionen zwischen Kohlenhydraten und Proteinnen.

  • Fachbeitrag - 29.01.2008

    Neue Datenbanken und Bioinformatikinstrumente geben der Glykomik eine solide Basis für eine dynamische Entwicklung innerhalb der molekularen Biologie und Medizin. Ein Pionier der Glyko-Bioinformatik war der Heidelberger Forscher Willi von der Lieth. Sein plötzlicher Tod ist ein schwerer Verlust für diesen neuen Zweig der Wissenschaft.

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