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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 30.05.2014

    Bei der 6. Auflage des bodenseeweiten Austauschforums „UNI meets Pharma“ stellten Referenten aus Arzneimittelforschung und -industrie Innovationen der Branche vor. Auf Einladung des Netzwerks für Lebenswissenschaften BioLAGO kamen rund 70 Experten an der Universität Konstanz zusammen. Dabei erfuhren sie unter anderem, wie eine intelligente Zahnprothese die Medikamentendosierung bei Parkinson-Patienten vereinfachen und dadurch deren Lebensqualität verbessert werden kann.

  • Pressemitteilung - 30.05.2014

    Mit der Hochschule Biberach hat der BioLAGO e.V. eine weitere Forschungseinrichtung als Mitglied gewonnen. Die dortige Fakultät Biotechnologie forscht und lehrt im Bereich der Roten und Weißen Biotechnologie. Durch den Beitritt wollen die Hochschule und der Verein die Region Biberach und die Bodenseeregion miteinander verbinden. Mögliche Kooperationen werden sowohl im akademischen Bereich als auch in der Industrie gesehen.

  • Pressemitteilung - 28.05.2014

    Geradezu atemlos – wohin man schaut, taucht seit Monaten das Thema 3D-Druck auf. Sonderausstellungen auf Messen, neue Geräte, Vorschläge für neue Anwendungen, Erfahrungsberichte. Man hat fast das Gefühl, das meiste schon verpasst zu haben. Was 3D-Druck leisten kann und wo die Perspektiven neuartiger Werkstoffe liegen, zeigen und erläutern Experten auf der Medtec Europe am Stand von medizin&technik.

  • Pressemitteilung - 27.05.2014

    Jeder Tumor ist anders und jeder Krebspatient muss individuell behandelt werden. Ab 2015 soll Patienten im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) eine Erbgutanalyse ihrer Krebszellen angeboten und darauf aufbauend eine individuelle Therapie empfohlen werden. Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt die Initiative des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und NCT mit 15 Millionen Euro. Das Ziel ist, die individualisierte Krebsmedizin langfristig von einem Forschungsvorhaben in die Regelversorgung zu überführen. Führende Technologieunternehmen wie die SAP AG, MolecularHealth und GATC Biotech sind an dem Projekt beteiligt.

  • Pressemitteilung - 26.05.2014

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg wird fünfzig Jahre alt. Es hat durch Grundlagenforschung das heutige Verständnis der Entstehung und des Wachstums von Krebs maßgeblich geprägt und dazu beigetragen, dass die Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von Krebspatienten nachhaltig verbessert werden konnten.

  • Fachbeitrag - 26.05.2014

    Die Hit Discovery Constance GmbH macht sich im Auftrag von akademischen Institutionen und der Pharmaindustrie auf die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten. Seit 2014 bietet das Unternehmen auf dem Campus Konstanz (ehemaliges Forschungsareal der Pharmafirma Nycomed/Altana) Screening- und Substanzlogistik-Dienstleistungen für die Wirkstoffforschung an und unterstützt damit den Transfer von der Grundlagenforschung zur Produktentwicklung. Mit seinen Anlagen für Hochdurchsatzverfahren und der riesigen Substanzbibliothek stellt HDC zusammen mit Axxam, einer der Mutterfirmen des HDC, eines der größten Screening-Zentren weltweit dar.

  • Fachbeitrag - 26.05.2014

    Jede Krebserkrankung ist mit irreparablen genetischen Veränderungen der betroffenen Zellen verbunden. Betroffen sind nicht nur Gene, die direkt in Stoffwechselprozesse eingreifen, sondern auch Gene, die übergeordnet, also epigenetisch die Regulationsvorgänge kontrollieren. Welche Rolle Mutationen epigenetischer Faktoren speziell bei Leukämie spielen, untersuchen Biochemiker an der Universität Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 26.05.2014

    Ein Guckloch reicht Frank Rosenau nicht. Er will alles sehen. Der so Unersättliche ist Biotechnologe und will für die Pharmaforschung nutzen, was an Möglichkeiten zur Miniaturisierung durch das ganz neue Gebiet der druckbaren Biotechnologie geboten wird. Nichts weniger als die Gesamtheit aller theoretisch möglichen Peptide im menschlichen Körper will der Ulmer zusammen mit Chemikern, Physikern und Medizinern zellfrei produzieren.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5104&block_82916from=1136