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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 12.07.2012

    Vertreter von fünf naturwissenschaftlich-technischen Organisationen haben sich jüngst im „Bündnis zur Stärkung der technischen Assistentenberufe in Naturwissenschaft und Medizin“ zusammengeschlossen. Ziel des neuen Bündnisses ist es, die jetzige unangemessene Einordnung der TA-Ausbildung im Deutschen Qualifikationsrahmen wesentlich zu verbessern und die Ausbildung technischer Assistenten an Berufsfachschulen zu stärken. In den technischen Assistentenberufen sind rund 250 000 Arbeitnehmer tätig oder befinden sich in der Ausbildung.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Julia Waizenegger hat den Oecotrophica-Preis des Verbandes der Oecotrophologen bekommen. Die Absolventin der Hochschule Albstadt-Sigmaringen überzeugte die Jury mit ihrer Abschlussarbeit im Bereich Humanernährung. Das Ziel der Arbeit war, die Furan-Konzentrationen in Kaffee Produkten, die gezielt an Jugendliche gerichtet sind, zu analysieren. Furan gilt als möglicherweise krebserregend für den Menschen.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Verletzungen von Soldaten im Einsatz weisen häufig andere Muster auf als Verletzungen im zivilen Bereich. Besonders schwerwiegend sind umfassende Schädigungen des Gewebes. In einem landesweit einzigartigen Forschungsverbund wollen das Bundeswehrkrankenhaus, die Universität und das Universitätsklinikum Ulm neue Erkenntnisse in der „Regenerativen Medizin“ gewinnen.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Das Karlsruher Institut für Technologie richtet eine eigene Stiftung ein, um Forschung, Lehre und das Akademische Leben am KIT optimal zu fördern. Die KIT-Stiftung startet mit einem Kapital von rund 1,3 Millionen Euro, die 15 Gründungsstifter einlegen. Sie ist ein Instrument für stiftende Unternehmen, Mäzene und Alumni zur Bündelung ihres Engagements für das KIT. Die Gründungsfeier findet am 12. Juli 2012 statt.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Kürzlich wurde bekannt, dass wohl eine Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) die Ursache für den plötzlichen Tod des italienischen Fußballspielers Piermario Morosini im Frühjahr war. Oft werden solche Herzmuskelentzündungen und etwa die schwerwiegendere inflammatorische Kardiomyopathie von Viren wie dem Coxsackie-Erreger oder durch eine verschleppte Grippe ausgelöst. Jetzt haben Ulmer Forscher eine verblüffende Entdeckung gemacht.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Seit 1982 haben Professor Dr. Gerhard Opelz und sein Team in der Abteilung Transplantationsimmunologie am Institut für Immunologie des Universitätsklinikums Heidelberg die Daten von mehr als 500.000 Transplantationen in rund 500 Kliniken gesammelt und ausgewertet. Die Collaborative Transplant Study CTS hat u. a. gezeigt wie wichtig immunologische Merkmale die sogenannten HLA-Antigene für den Erfolg einer Nierentransplantation sind und wie wirksam aber auch schädlich Medikamente gegen die Immunabwehr sein können.

  • Pressemitteilung - 11.07.2012

    Die so genannten T-Thymus-abhängigen Lymphozyten eine bestimmte Sorte weißer Blutzellen stammen wie alle anderen Blutzellen von Vorläuferzellen aus dem Knochenmark ab. Im Thymus einem immunologischen Organ im Brustkorb reifen die Zellen dann zu aktiven Immunzellen heran. Nach bisheriger Lehrmeinung kann der Thymus ohne ständigen Nachschub aus dem Knochenmark keine T-Zellen produzieren. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum DKFZ in Heidelberg konnten zeigen dass der Thymus auch ohne Nachschub aus dem Knochenmark für mehrere Monate in der Lage ist reife T-Zellen zu erzeugen.

  • Pressemitteilung - 10.07.2012

    Der bereits 2010 eingeschlagene Wachstumskurs der baden-württembergischen Wirtschaft hielt im Jahr 2011 weiter an. Vor allem dank der anhaltend positiven Entwicklung der Südwestindustrie sowie den überdurchschnittlichen Zuwächsen im Bereich »Handel, Verkehr und Lagerei, Gastgewerbe, Information und Kommunikation« erzielte Baden-Württemberg 2011 mit einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr ein deutlich höheres Wachstum als Deutschland insgesamt (+3,0 Prozent).

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