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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 21.06.2012

    Ein neuer Sonderforschungsbereich SFB über Zelluläre Qualitätskontrolle und Schadensbegrenzung ist in Heidelberg eingerichtet worden in dem biologische und medizinische Forschungsprojekte der Universität Heidelberg des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Europäischen Molekularbiologischen Laboratoriums zusammengefasst sind. Sprecher des SFB 1036 der mit mehr als zehn Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird ist Professor Dr. Bernd Bukau.

  • Pressemitteilung - 20.06.2012

    Einer Arbeitsgruppe des Centrum für Chronische Immundefizienz CCI am Universitätsklinikum Freiburg gelang es gemeinsam mit Forschungspartnern in Europa den USA Israel und dem Iran in mehrjähriger Arbeit ein Gen zu identifizieren dass für das Funktionieren der menschlichen Abwehr sowie für Autoimmunerkrankungen eine Schlüsselrolle spielt.

  • Pressemitteilung - 19.06.2012

    Baden-Württemberg bleibt das mit Abstand erfolgreichste Land bei der Exzellenzinitiative sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann angesichts der Bekanntgabe der Ergebnisse durch den Bewilligungsausschuss am Freitag 15. Juni 2012 in Bonn. Demnach haben die baden-württembergischen Universitäten Heidelberg Konstanz und Tübingen in allen drei Säulen des Wettbewerbs - Exzellenzcluster Graduiertenschule und Zukunftskonzept - positive Bewertungen erhalten.

  • Pressemitteilung - 19.06.2012

    Der Wissenschaftsrat bewertete den Antrag des Zentralinstitut für Seelische Gesundheit ZI für ein Zentrum für innovative Psychiatrie- und Psychotherapieforschung ZIPP als in sämtlichen Kriterien herausragend und hat das Vorhaben ohne Einschränkung zur Förderung empfohlen. Mit Beginn 2013 erhält das ZI über einen Zeitraum von fünf Jahren für dieses Vorhaben über 30 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung - 18.06.2012

    Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen bekommt eine Rektorin. Dr. Ingeborg Mühldorfer übernimmt am 1. Oktober 2012 die Aufgaben von Professor Dr. Günter Rexer. Die promovierte Biologin war unter anderem für die Firmen Altana Pharma (heute Takeda) und Rentschler Biotechnologie in Laupheim sowie die Universität Würzburg tätig.

  • Pressemitteilung - 18.06.2012

    Bereits zum dritten Mal bietet das Deutsche Krebsforschungszentrum DKFZ drei Gastschülern aus den USA die Gelegenheit an einem sechswöchigen Forschungspraktikum teilzunehmen. Das Projekt ist Teil des Research Exchange Scholar Program der Governors School for Science and Mathematics in Hartsville South Carolina und der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim. Der Austausch wird von dem Pharma- und Diagnostika-Unternehmen Hoffmann-La Roche koordiniert und finanziert.

  • Fachbeitrag - 18.06.2012

    Bereits 37 Bioenergiedörfer gab es Stand Ende 2011 in Baden-Württemberg etliche weitere sind in Bau oder Planung. Ein Bioenergiedorf deckt den Großteil seines Energiebedarfs aus lokal erzeugter Biomasse wie Mais und Holz wobei der Strom hauptsächlich aus Biogas gewonnen wird. Biogas eignet sich gut für den Aufbau einer lokalen Strom- und Wärmeversorgung weshalb es als Hauptenergiequelle für die meisten der Bioenergiedörfer dient.

  • Pressemitteilung - 18.06.2012

    Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim errichtet am Forschungs- und Entwicklungsstandort Biberach für mehr als 50 Millionen Euro eine neue Pilotanlage für die Produktion neuentwickelter pharmazeutischer Wirkstoffe. Mit der Errichtung des neuen Technikums stellt das Unternehmen sicher, dass die Substanzen aus der Forschungspipeline in den erforderlichen Mengen für die klinischen Studien bereit stehen.

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