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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Die Analyse eines 30.000 Jahre alten Fingerknochens aus Sibirien liefert neue Erkenntnisse über die Ursprünge des modernen Menschen unter Beteiligung der Universität Tübingen. Die Höhlenbewohner waren weder Neandertaler noch moderne Menschen.

  • Pressemitteilung - 08.01.2011

    Sense2care, ein im August 2010 am Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut an der Universität Tübingen, NMI, in Reutlingen gegründetes innovatives medizintechnisches Unternehmen, erhält vom High-Tech Gründerfonds ein Investitionskapital von insgesamt 500.000 Euro. Damit sollen miniaturisierte Systeme für die Überwachung von kritisch kranken Patienten im OP und auf der Intensivstation entwickelt werden.

  • Pressemitteilung - 07.01.2011

    Botschafterin für Unternehmerinnen werden, Gründerinnen unterstützen und die eigenen Erfahrungen weitergeben - das möchte das bundesweite Botschafterinnennetzwerk, das vom Steinbeis-Europa-Zentrum bereits im Jahr 2010 ins Leben gerufen wurde.

  • Pressemitteilung - 07.01.2011

    Der Aufsichtsrat der Baden-Württemberg Stiftung hat in seiner Sitzung am 20. Dezember 2010 Programme in Höhe von 41,8 Mio. Euro beschlossen. Damit wird die Stiftung auch im kommenden Jahr ihre Tätigkeit in den Bereichen Forschung, Bildung und Soziale Verantwortung weiter ausbauen. Im Bereich Forschung wird unter anderem die internationale Spitzenforschung gefördert, und das mobile Genlabor „BioLab on Tour“ darf weitere zwei Jahre durchs Ländle rollen.

  • Fachbeitrag - 07.01.2011

    Im Material einer Verpackung eines Teppichs oder eines Stuhls ist chemische Energie gespeichert. Diese Energie lässt sich aus einem ausgedienten Produkt zum Teil wiedergewinnen. In der Thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage TREA Breisgau werden jährlich rund 170 Tausend Tonnen Restabfall in Strom umgewandelt. Der Werkleiter der TREA Breisgau Dr. Holger Heinig gibt Einsicht in einen heiß dampfenden Vorgang und zeigt die Perspektiven der Kraft-Wärme-Kopplung auf.

  • Pressemitteilung - 03.01.2011

    Elf Wissenschaftlerinnen der Universitäten Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe (KIT), Konstanz und Ulm sowie der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe erhalten eine Förderung in der aktuellen Runde des Margarete von Wrangell-Programms des Landes. Unter den Stipendiatinnen sind auch drei aus dem Bereich Lebenswissenschaften.

  • Fachbeitrag - 20.12.2010

    In den letzten Jahren hat die EU einige neue Richtlinien für Grenzwerte von toxikologisch relevanten Stoffen in Lebensmitteln oder anderen Erzeugnissen erlassen. Unter anderem nach einer Kampagne von Greenpeace gegen Pestizide im Essen. Wissenschaftliche Hintergründe für diese Kampagne hat auch das Freiburger Fachbüro für Toxikologie und nachhaltige Entwicklung ForCare von Wolfgang Reuter erarbeitet.

  • Fachbeitrag - 20.12.2010

    Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) als Bestandteil von Feinstäuben in unserer Umwelt sind Thema eines Netzwerkes von Instituten und Forschungseinrichtungen nicht nur in Deutschland. Die Wirkungen der PAK und anderer toxischer Bestandteile von Stäuben auf die Gesundheit von Mensch und Tier ist noch nicht ausreichend bekannt. Relativ gut definiert ist aber ihr Beitrag bei der Entstehung von Lungenerkrankungen wie Asthma und anderen chronischen Atemwegserkrankungen sowie der Bildung von Krebs in den Atemwegen. Die AG Human- und Umwelttoxikologie der Universität Konstanz ist dabei, neue Methoden zur Bewertung der Wirkung von mit Umweltgiften belasteten Feinstäuben zu etablieren, um mögliche Folgen für Mensch und Tier zu untersuchen.

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