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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.01.2009

    Die Multicolor-Fluoreszenzin-situ-Hybridisierung wurde am ILM zur Detektion chromosomaler Veränderungen im Venengewebe vonPatienten mit rezidivierender Varikose genutzt.

  • Pressemitteilung - 08.01.2009

    Im Rahmen des Verbundprojektes OPTIMA (Optische Methoden zum in vivo Monitoring von Protein-Interaktionen am Beispiel der Alzheimer Demenz), welches gemeinsam mit der Abteilung Neurologie der Universität Ulm durchgeführt und vom BMWi gefördert wird, werden optische Verfahren zum in vivo Monitoring von komplexen intrazellulären Protein Interaktionen entwickelt.

  • Pressemitteilung - 08.01.2009

    In biologischen Geweben sind häufig zylinderförmige Mikrostrukturen zu finden, wie z.B. im Zahn, Muskel oder in der Haut. Von daher ist ein Verständnis der Lichtausbreitung in diesen Strukturen für die biomedizinische Optik von hoher Bedeutung. Für die numerische Berechnung der Lichtausbreitung in biologischem Gewebe wird häufig die Transporttheorie genutzt, wobei am ILM Monte-Carlo Verfahren für deren Lösung verwendet werden.

  • Pressemitteilung - 08.01.2009

    Für die Bearbeitung vieler Fragestellungen in der Biologie und Medizin auf zellulärer Ebene werden unterschiedliche lichtmikroskopische Verfahren angewandt. Dies schließt in vielen Fällen die Verwendung von Lasern ein, sei es bei der Manipulation oder bei der lasergestützten mikroskopischen Untersuchung der Zellen. Als besonders erfolgreich, ja nahezu unverzichtbar, haben sich hier die verschiedenen Varianten der konfokalen Laser-Mikroskopie erwiesen.

  • Pressemitteilung - 08.01.2009

    Die photothermischen Messverfahren beruhen auf der durch intensitätsmodulierte oder gepulste Bestrahlung erzeugten Erwärmung einer Probenoberfläche, die sich als Diffusionsvorgang in der Probe und im umgebenden Medium ausbreitet. Die Temperaturverteilung wird dabei durch die Materialeigenschaften, den Aufbau und die Geometrie der Probe beeinflusst.

  • Pressemitteilung - 08.01.2009

    Mit zellbiologischen. molekularbiologischen und histologischen Methoden werden am ILM die Auswirkungen von Photosensibilisatoren und Laserstrahlung auf Zellen und Gewebe untersucht.

  • Pressemitteilung - 08.01.2009

    Im Vergleich zur Kontaktthermometrie liefern berührungslose Temperaturmessverfahren wesentliche Vorteile. Bei vielen technischen und medizinischen Fragestellungen liefern schnelle, ortsaufgelöste Messungen wertvolle Informationen, z. B. bei der Charakterisierung von dünnen Schichten oder thermischen Nebenwirkungen eines lasergestützten Therapieverfahrens.

  • Pressemitteilung - 08.01.2009

    Unterschiedliche Verfahren zur Form- und Gestalterfassung werden am ILM angewandt. Zu diesen zählen unter anderem die 3D-Formerfassung durch Streifenprojektion, die Interferometrie und die Kurzkohärente Interferometrie (OCT).

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