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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 19.11.2008

    Glasfasern als Lichtleiter sind keine Erfindung des Menschen. Schwämme die entwicklungsbiologisch ältesten mehrzelligen Tiere leiten mit Hilfe von Silikatstrukturen Licht weiter. Dies haben Untersuchungen des Forschungsprojektes BIOTECmarin ergeben.

  • Pressemitteilung - 19.11.2008

    Vom 17.-19. November 2008 fand in Mannheim die diesjährige BIO-Europe Partnering Konferenz mit 1.250 teilnehmenden Biotech- Pharma- und Professional Service Organisationen und 190 Firmenpräsentationen statt.

  • Fachbeitrag - 19.11.2008

    Er läuft und läuft und läuft und ist extrem erfolgreich Der SFB 592 Signalmechanismen in der Embryogenese und Organogenese untersucht seit 2001 die biologischen Funktionen verschiedener Signalwege. Seither haben die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler viele hochkarätige Publikationen veröffentlicht so dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG gerade entschieden hat die überzeugende Arbeit des Freiburger Forschungsverbundes in einer dritten Runde für weitere vier Jahre zu fördern.

  • Fachbeitrag - 18.11.2008

    Es gibt nur wenige Signalwege die im Laufe der Evolution ähnlich gut konserviert wurden wie der Notch-Signalweg. Die Gründe dafür sind in seiner einzigartigen biologischen Funktion zu suchen - denn Notch ermöglicht zwei gleichartigen Zellen sich in vollkommen unterschiedliche Gewebe zu entwickeln. Wie dieser Prozess im Detail funktioniert beschäftigt die Hohenheimer Professorin Anette Preiß bereits seit ihrem Post-Doktorat.

  • Fachbeitrag - 18.11.2008

    Überdosierungen in der Klinik können vermieden werden. Die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg und die Dosing GmbH stellen auf der MEDICA ein neues elektronisches Modul vor das automatisch warnt wenn die verschriebene Dosis für den individuellen Patienten zu hoch ist.

  • Pressemitteilung - 18.11.2008

    Forscher aus Heidelberg haben einen Mechanismus entdeckt wie Immunzellen geschädigt werden und damit die körpereigene Abwehr geschwächt wird Bestimmte Sauerstoffverbindungen verändern ein Protein das die Flexibilität bestimmter Immunzellen steuert.

  • Fachbeitrag - 17.11.2008

    Das Softwaresystem RepliExplore zur Herstellung patientenindividueller Modelle für komplizierte chirurgische Eingriffe wird auf der MEDICA 2008 vorgestellt. Es wurde von Wissenschaftlern des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg entwickelt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5104&block_82916from=5120