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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 07.10.2013

    Gebäude und Technik in der Life-Science-Branche müssen besonderen Qualitätsstandards und GMP-Regularien entsprechen. Das Projektmanagement- und Beratungsunternehmen Drees Sommer betreut und begleitet Unternehmen bei Fragen rund um den Gebäudebau sowie Standorterweiterungen. Dabei werden Faktoren wie Funktionalität und Prozessqualität ebenso berücksichtigt wie ökologische Standards und Architektur. Derzeit betreut Drees Sommer unter anderem das Medizintechnikunternehmen Aesculap AG in Tuttlingen beim Bau neuer Produktionsstätten bzw. eines Mehrzweckgebäudes.

  • Fachbeitrag - 02.10.2013

    Die Landesagentur Umwelttechnik BW veranstaltete zusammen mit der Stadt Böblingen und der Plattform Umwelttechnik e.V. am 26. September 2013 das Forum Umwelttechnik zum Thema Prozesswasser. Rund 70 Teilnehmer konnten sich anhand vieler Beispiele darüber informieren, wie Produktionsprozesse so gestaltet werden können, dass im besten Falle keinerlei Abwasser mehr anfällt oder falls doch, wie dieses intelligent aufbereitet werden kann.

  • Fachbeitrag - 30.09.2013

    Der Bodensee stellt ein einzigartiges Ökosystem dar und bietet einen besonderen Lebensraum für eine Vielfalt an Bewohnern – von Haubentauchern über Felchen bis hin zu Großmuscheln. Doch der See wird zunehmend von gebietsfremden Wassertierarten, sogenannten aquatischen Neozoen (griech.: neue Tiere) besiedelt. Die Tiere werden unter anderem durch Menschen eingeschleppt und bringen Veränderungen im Ökosystem und somit Risiken mit sich. Das Institut für Seenforschung (ISF) in Langenargen untersucht die Ausbreitung der Neozoen im Bodensee, um Folgen abschätzen und Maßnahmen entwickeln zu können. So konnten in den vergangenen Jahren bereits vier neue Tierarten im Bodensee entdeckt werden.

  • Fachbeitrag - 30.09.2013

    Unter Leitung der Kardiologie Heidelberg werden in dem großen, von der EU geförderten interdisziplinären Verbundprojekt „BestAgeing“ neue Biomarker für Herzerkrankungen bei alten Patienten erforscht. Aus der Kombination mehrerer solcher Marker bei einem Patienten erhofft man sich darüber hinaus eine präzisere Diagnose und Prognose und letztlich auch eine Verbesserung der Therapie von Herzkrankheiten für den einzelnen Patienten.

  • Fachbeitrag - 30.09.2013

    Die CureVac GmbH, ein biopharmazeutisches Unternehmen in Tübingen, entwickelt Immuntherapien gegen Krebs und prophylaktische Vakzine auf der Basistechnologie von Messenger-RNA (mRNA). Daneben nutzt das Unternehmen RNA auch zur Herstellung von Adjuvanzien. Zwei aktuell laufende klinische Studien, eine Phase-1-Studie beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) und eine Prostatakrebs-Studie der Phase 2b, sollen nun zeigen, inwieweit mRNA-basierte Wirkstoffe eine gesicherte Therapie gegen den Krebs darstellen und vor Infektionskrankheiten schützen können.

  • Fachbeitrag - 25.09.2013

    Die Universität Heidelberg belegt mit Rang 50 den ersten Platz der deutschen Universitäten im QS World University Ranking 2013 und auch weitere baden-württembergische Universitäten schneiden gut ab. Das von dem Unternehmen Quacquarelli Symonds seit 2004 veröffentlichte Ranking zählt zu einem der weltweiten, einflussreichsten Rankings.

  • Pressemitteilung - 24.09.2013

    Der WWF und die Robert Bosch Stiftung starten eine neue Runde der Schülerakademie 2° Campus. Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren können sich bis zum 3. Dezember 2013 um eine Teilnahme an der Schülerakademie bewerben.

  • Fachbeitrag - 23.09.2013

    Bioökonomie setzt einerseits auf nachwachsende Rohstoffe als Basis für Nahrungsmittel, Energie und Industrieprodukte. Andererseits betont sie die Rolle von Stoffkreisläufen biogener Wertstoffe. Mit diesem Modell soll langfristig die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen reduziert werden.

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