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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 10.04.2013

    (D-Konstanz) - Mit MTS Medical wird ab sofort das BioLAGO-Netzwerk im Bereich Medizintechnik verstärkt. Das Konstanzer Unternehmen entwickelt und produziert Spark Wave Therapiesysteme zur Behandlung chronischer Wunden. Die eingesetzten hochenergetischen Spark Waves aktivieren biologische Regenerationsprozesse auf Zellniveau und die köpereigene Produktion von Wachstumsfaktoren.

  • Fachbeitrag - 08.04.2013

    Es ist von eminenter Bedeutung dass Zellen beieinander bleiben wo es deren Funktion verlangt. Genauso wichtig ist es aber vorher dass Zellen sich irgendwann in ihrer Entwicklung auf den Weg machen und wandern um beispielsweise ein Organ zu bilden. Prof. Dr. Wolfgang Driever vom Institut für Biologie I der Universität Freiburg hat mit seinem Team die molekularen Mechanismen aufgeklärt die eine Grundlage für die ersten Zellbewegungen im Embryo des Zebrafisches liefern. Diese Erkenntnisse sind für die biomedizinische Forschung entscheidend - etwa für das Verständnis der Wundheilung oder der Krebsentstehung.

  • Fachbeitrag - 08.04.2013

    Beim TMF-Jahreskongress in Heidelberg ging es um die Notwendigkeit integrierter Wissenschaftsinfrastrukturen für die Weiterentwicklung der medizinischen Forschung. Im Mittelpunkt standen Qualitätskriterien für medizinische Biomaterialbanken und der Aufbau des Deutschen Biobanken-Registers. Dieses soll als Herzstück einer zentralen IT-Infrastruktur die Voraussetzungen für eine ressourcenschonende medizinische Exzellenzforschung in Deutschland schaffen.

  • Fachbeitrag - 08.04.2013

    Der Heidelberger Virologe Hans-Georg Kräusslich und sein Team erforschen die molekulare Architektur und Morphogenese des HI-Virus und die an der Plasmamembran der Wirtszelle ablaufenden Vorgänge, die zur Freisetzung der Viren und zur Neuinfektion führen. Die Knospungs- und Reifungsprozesse der HIV-Partikel und die Lipidzusammensetzung ihrer Hülle könnten Angriffsorte für neue Therapeutika gegen AIDS bieten.

  • Fachbeitrag - 08.04.2013

    Die Tübinger Placeboforschung ist Teil eines deutschen Netzwerkes, das weltweit führend auf diesem Gebiet ist. Einer der Schwerpunkte sind Placeboeffekte auf die Schmerzwahrnehmung und die neurobiologischen Mechanismen, die dahinter stecken.

  • Pressemitteilung - 03.04.2013

    Der Ministerrat hat kürzlich beschlossen die seit 2007 vom Bund an das Land gezahlten Mittel für den Hochschulbau auch nach 2013 weiterhin zweckgebunden für den Aus- und Neubau von Hochschulen einschließlich der Uniklinika einzusetzen. Bund und Länder hatten bis Ende 2013 eine Überprüfung vereinbart ob und gegebenenfalls in welcher Höhe diese Mittel auch für den Zeitraum 2014 bis 2019 noch erforderlich sind.

  • Fachbeitrag - 01.04.2013

    Die DyP-Peroxidase AauDyP ein Enzym aus dem Speisepilz Judasohr ist zusammen mit anderen Hämperoxidasen Forschungsgegenstand der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Dietmar Plattner vom Institut für Organische Chemie der Universität Freiburg. Mit kristallografischen Methoden konnte die atomare Struktur des Enzyms vollständig aufgeklärt werden. Ziel der Forschung ist die Funktionsweise der Peroxidase besser zu verstehen um mit diesem Wissen zukünftig Enzyme herzustellen die in der Biotechnologie Verwendung finden.

  • Fachbeitrag - 01.04.2013

    Waltraud Schulze ist wie die Pflanzen, die sie erforscht: Lebenskünstler und äußerst vielfältig. Die arktische Winterkälte des Baikalsees reizt die Biologin ebenso wie die Wüstenhitze Australiens, die sie mit dem Rad erkundet. Sie gilt als Erstbesteigerin dreier 6.000er im tibetischen Hochland, schreibt Reiseführer, betreibt eine eigene Homepage und lernt neuerdings Chinesisch. Seit November 2012 ist Schulze Professorin des neu gegründeten Lehrstuhls Systembiologie der Pflanzen an der Universität Hohenheim in Stuttgart.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5240&block_82916from=1440