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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Ein pfiffiges Verbundprojekt unter der wissenschaftlichen Leitung der am Orthopädisch-Unfallchirurgischen Zentrum der Universitätsmedizin Mannheim angesiedelten Sektion experimentelle Orthopädie und Unfallchirurgie hat gleich bei der ersten Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Rahmen des KMU-innovativ Medizintechnik den Zuschlag erhalten. Das Projekt wird mit über 13 Mio. Euro gefördert.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Die obere Vierhügelplatte die das Dach des menschlichen Hirnstamms bildet ist in die Kontrolle von Hand- und Armbewegungen eingebunden. Das zeigten Wissenschaftler der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung HIH. Bisher ging man davon aus dass der Hirnstamm die vom Großhirn kommenden Bewegungsbefehle lediglich weiterleitet. Die jetzt erhobenen Daten zeigen aber dass es sich um eine wichtige Schaltstation handeln könnte.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    SYGNIS Pharma AG gab am 18. Oktober 2012 bekannt, dass die Aktionäre der SYGNIS im Rahmen der ordentlichen Hauptversammlung weitreichende Veränderungen im strategischen und personellen Zuschnitt der SYGNIS beschlossen haben. Diese Veränderungen wurden notwendig, nachdem die SYGNIS im Dezember 2011 ihre klinischen Entwicklungsaktivitäten einstellen musste. Durch den Zusammenschluss mit X-Pol Biotech, S.L. wird der Fortbestand des Unternehmens, die Sicherung wichtiger Expertisen und ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell ermöglicht.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Rund 980 Millionen Euro haben die Hochschulen Baden-Württembergs im Jahr 2010 durch Drittmittel eingenommen. Allein der Universitätsanteil des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) belegt mit 137 Millionen Euro Platz eins in Baden-Württemberg, gefolgt von der Universität Stuttgart auf Platz zwei mit fast 129 Millionen Euro, sowie der Universität Heidelberg auf Platz drei mit 96 Millionen Euro. Mit über 86 Millionen Euro eingenommener Drittmittel, landet die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf Platz vier. Die Höhe der eingeworbenen Drittmittel fungiert als wichtiger Indikator für die Forschungsstärke.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Mit nahezu fünf Millionen Euro unterstützt die Europäische Union in den nächsten drei Jahren einen Zusammenschluss aus Firmen und Wissenschaftlern unter der Führung des Forschungsinstituts für Augenheilkunde am Universitätsklinikum Tübingen. Ziel des Forschungsprojektes "Drugsford" ist es, neue Wege für die Behandlung von erblichen Seherkrankungen zu finden.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Die Europäische Kommission hat am 17. Oktober 2012 einen Vorschlag vorgelegt, durch den die globalen Landnutzungsänderungen für die Herstellung von Biokraftstoffen begrenzt und die Klimaverträglichkeit der in der EU verwendeten Biokraftstoffe verbessert werden sollen. Durch Änderungen derzeitiger Rechtsvorschriften will sie Biokraftstoffe fördern, die erhebliche Emissionsverringerungen ermöglichen, deren Herstellung nicht in direktem Wettbewerb zu Nahrungsmitteln steht und die sich gleichzeitig durch mehr Nachhaltigkeit auszeichnen.

  • Pressemitteilung - 22.10.2012

    Die Erbinformation der DNA liegt größtenteils in Nukleosomen verpackt im Zellkern. Die Lage dieser Strukturen entscheidet maßgeblich, welche Gene abgelesen werden und welche nicht. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben nun erstmals die Position aller Nukleosomen im Erbgut von embryonalen Stammzellen bestimmt und mit der Situation in weiter entwickelten Zellen verglichen. Jetzt wollen die Forscher klären, ob eine veränderte Lage der Nukleosomen mit der Entstehung von Krebs zusammenhängt.

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