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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Theresia Bauer, kam zu ihrem Antrittsbesuch an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Neben Forschungsprojekten, unter anderem zur Zukunft der Energieversorgung sowie der Mobilität, standen auch geplante Bau- und Sanierungsvorhaben auf dem Campus Süd auf dem Programm. KIT-Präsident Professor Horst Hippler stellte der Ministerin zudem ein neues Projekt vor: Das House of Participation erforscht neue Wege der Entscheidungsfindung und der demokratischen Teilhabe im KIT sowie in der Gesellschaft.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Neue, erfolgreich zugelassene Medikamente in wichtigen Märkten haben den Umsatz des Pharma-Unternehmens Boehringer Ingelheim nach der 2010er-Delle wieder leicht ansteigen lassen und damit die Einbußen durch Patentabläufe ausgeglichen. Der Umsatz legte in lokaler Währung um vier Prozent auf 6,4 Mrd. Euro (2010: 6,2 Mrd.) zu und erreichte die Marke von 2009.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Zur Ernte 2011 wachsen Energie- und Industriepflanzen auf 2.282.500 Hektar, schätzt die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Dies entspricht etwa 19 Prozent der Ackerfläche Deutschlands und einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um gut 150.000 Hektar.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Die Europäische Kommission hat beschlossen, weitere 12 Mio. Euro aus dem EU-Forschungsrahmenprogramm bereitzustellen, um die Fähigkeit Europas zur Bekämpfung von Krankheitserregern wie den virulenten Escherichia-coli-Bakterien (E. coli) zu steigern, mit denen sich unlängst nahezu 4000 Menschen in Europa infiziert haben, wovon 46 starben. Die Forschung wird sich auf Möglichkeiten zur Verhinderung künftiger Epidemien und zur Reaktion auf neue Ausbrüche konzentrieren.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Der Pharma-Konzern Boehringer Ingelheim will künftig die sogenannte Glymaxx-Technologie des Berliner Unternehmens ProBioGen bei seiner biopharmazeutischen Auftragsentwicklung und -herstellung nutzen. Beide Unternehmen gaben jüngst eine nicht exklusive Lizenzvereinbarung bekannt. Finanzielle Einzelheiten wurden in der gemeinsamen Pressemitteilung nicht genannt. Mit der einlizensierten Technologie soll die antikörperabhängige zellvermittelte Zytotoxizität (ADCC-Aktivität) gesteigert werden.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Für die Entwicklung eines Verfahrens zur Strömungssimulation in der menschlichen Nase haben vier Wissenschaftler des Engineering Mathematics and Computing Lab (EMCL), einer Einrichtung für numerische Simulationen am KIT, und ein Mitarbeiter des Steinbuch Centre for Computing (SCC) den Mimics Innovationspreis 2011 in der Kategorie "Innovative computergestützte Techniken" gewonnen.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Rund 32.000 Männer und 13.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an Lungenkrebs, der als die bösartigste Krebsform gilt. Die besten Chancen die Krankheit zu besiegen haben Patienten in frühen Tumorstadien. Typische Beschwerden wie Luftnot, Husten mit anhaltendem Infekt, Schmerzen oder gar Bluthusten treten häufig erst später auf – wenn der Lungenkrebs bereits fortgeschritten ist.

  • Pressemitteilung - 24.08.2011

    Die Stimme des Menschen ist genauso charakteristisch wie sein Gesicht selbst wenn er vergessen hat seinen Namen zu nennen. Im unteren Schläfenlappen treten gehäuft Nervenzellen auf die auf Gesichter deutlich stärker reagieren als auf andere Bilder. Forscher des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen haben sich auf die Suche nach vergleichbaren Strukturen bei der Verarbeitung von Stimminformationen im Gehirn gemacht. Bei Rhesusaffen sind sie wiederum im Schläfenlappen fündig geworden Sie sind auf Stimmzellen gestoßen die sehr selektiv auf Rufe und Laute der Artgenossen ansprechen.

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