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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 21.02.2011

    Unter den bösartigen Tumoren des Gehirns ist das Glioblastom wegen seiner Neigung zur Rezidivbildung und der sehr schlechten Prognose besonders gefürchtet. Intensive Forschung über die an seiner Entstehung beteiligten molekularen Reaktionsketten hat zu neuen vielversprechenden Ansätzen für wirksamere Therapien geführt.

  • Pressemitteilung - 18.02.2011

    Kürzere und kostengünstigere Operationszeiten, die den Patienten schonen und das Operationsergebnis verbessern – das ist der Wunsch vieler Chirurgen, der nun in Erfüllung gehen könnte. Am Fraunhofer IPA in Stuttgart wird derzeit ein automatisches Instrumentenwechselsystem (IWS) entwickelt, das auf einem hydraulischen Ansatz basiert und dadurch eine deutliche Qualitätssteigerung minimalinvasiver Eingriffe ermöglicht.

  • Fachbeitrag - 18.02.2011

    Viele Mikroorganismen leben im hinterletzten Winkel dieser Welt, wo extreme Hitze, Kälte oder Salzstress herrschen. Sie bekommen oft nur niedermolekulare Kohlenstoffverbindungen „zu fressen“. Wie machen sie daraus komplexere Moleküle, die fürs Überleben unabdingbar sind? Dr. Ivan Berg und seine Arbeitsgruppe von der Universität Freiburg berichten im renommierten Fachjournal Science von einem ganz neuen Weg bei Mikroorganismen aus dem Toten Meer, mit dem diese Aminosäurevorläufer herstellen können. Eine Entdeckung, die auch ein interessantes Licht auf die Werkstatt der Evolution wirft: So ganz von alleine kamen die Mikroben auf den neuen Trick nicht.

  • Pressemitteilung - 17.02.2011

    Die Max-Planck-Gesellschaft richtet das Max-Planck-Institut für Metallforschung neu aus und baut einen Forschungsschwerpunkt im Bereich der intelligenten Systeme auf. Dazu gehören die Computerwissenschaften und die Biologie sowie jene Bereiche der bereits am Institut etablierten Materialforschung. Neben dem Standort Stuttgart entsteht ein neuer Institutsteil am Standort Tübingen – beide mit jeweils vier Forschungs­abteilungen. Mit der wissenschaftlichen Neuausrichtung wird das Institut auch einen neuen Namen erhalten. Vorbehaltlich der Zustimmung des Senats der Max-Planck-Gesellschaft wird es „Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme“ heißen.

  • Pressemitteilung - 17.02.2011

    instrAction, ein Hersteller innovativer Chromatographie­phasen für API-Aufreinigungen, und Novasep, ein führender Lieferant für Produktionslösungen im Bereich der Life-Science-Industrie, gaben heute bekannt, dass sie ihre weltweite strategische Allianz ausgeweitet haben und sie jetzt auch die Aufreinigung von Taxanen, eine bekannte Wirkstoffklasse für die Krebstherapie, einschließt.

  • Pressemitteilung - 17.02.2011

    Die SYGNIS Pharma AG Spezialist für die Erforschung und Entwicklung neuer Therapien zur Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen gab heute die exklusive Lizenznahme für ein europäisches Patent bekannt welches die Patentposition des SYGNIS-Wirkstoffkandidaten AX200 deutlich erweitert. Bei diesem Wirkstoff handelt es sich um das Protein G-CSF welches von SYGNIS derzeit in einer Phase-II-Wirksamkeitsstudie zur Behandlung des akuten ischämischen Schlaganfalls entwickelt wird.

  • Pressemitteilung - 15.02.2011

    Zwei junge Wissenschaftlerinnen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) - Dr. Stefanie Speidel und Dr. Elena Pancera - , erhalten ein Margarete von Wrangell-Habilitationsstipendium. Ihre Forschung hat die medizintechnische Anwendung im Blick. Dr. Stefanie Speidel entwickelt ein Assistenzsystem, das Chirurgen bei Operationen unterstützt. Die Ingenieurin Dr. Elena Pancera entwickelt mit Hilfe der Ultra-Breitbandtechnologie neue Verfahren für medizinisch diagnostische Anwendungen und das drahtlose Überwachen der Lebensfunktionen von Patienten.

  • Fachbeitrag - 14.02.2011

    Dr. Markus Mordstein hat in den vergangenen vier Jahren an der Universität Freiburg das bisher eher unbekannte Interferon lambda untersucht. Er zeigte unter anderem dass dieses Molekül nicht nur ähnliche Schutzfunktionen wie Typ-I-Interferone vermitteln kann sondern dabei noch deutlich selektiver ist wenn es um den Ort seiner Wirkung geht.

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