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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.12.2010

    Für herausragende Forschungsleistungen und die Förderung der Strukturbiologie in den Heidelberger Molekularen Lebenswissenschaften erhalten Prof. Dr. Irmgard Sinning vom Biochemie-Zentrum der Ruperto Carola und Dr. Anne-Claude Gavin vom European Molecular Biology Laboratory EMBL den mit 200.000 Euro dotierten HMLS Investigator Award.

  • Fachbeitrag - 12.12.2010

    Die Tübinger CenTrial GmbH ist ein Spezialdienstleister und Manager klinischer Studien. Ein wichtiges Segment ist die Pharmakovigilanz CenTrial-Kunden werden in allen Phasen der klinischen Arzneimittel-Entwicklung in puncto Sicherheit betreut bis zum Markteintritt und darüber hinaus. Das Spektrum reicht von Einzelleistungen wie Datenanalysen bis zur kompletten Gestaltung des Sicherheitsmanagements inklusive der Abwicklung mit den Behörden.

  • Pressemitteilung - 12.12.2010

    Die Baden-Württemberg Stiftung fördert zwei Ulmer Projekte zur Stammzellforschung mit insgesamt 1,3 Mio. Euro. Die Forscher versuchen zu klären, welchen Beitrag adulte Stammzellen zur Organregeneration und Wundheilung leisten können.

  • Fachbeitrag - 11.12.2010

    Unerwünschte Nebenwirkungen, die die Arzneimittelsicherheit infrage stellen, bedeuten nicht unbedingt das Aus für die Entwicklung eines Wirkstoffs. Wie man das zunächst wenig willkommene Ergebnis für neue Chancen nutzt, beweist der „Fall“ eines Wirkstoffes, der von der Tübinger c-a-i-r biosciences GmbH entwickelt wurde und jetzt unter neuem Fokus weiterentwickelt wird.

  • Pressemitteilung - 10.12.2010

    Das Kabinett hat am 8. Dezember 2010 das neue Rahmenprogramm Gesundheitsforschung der Bundesregierung verabschiedet. Es definiert die strategische Ausrichtung der medizinischen Forschung für die kommenden Jahre. Neu aufgenommen wurde das Aktionsfeld Individualisierte Medizin wodurch eine bessere Abstimmung der Behandlung auf den einzelnen Menschen ermöglicht wird. Die Erforschung seltener Krankheiten wird ebenfalls gefördert.

  • Pressemitteilung - 10.12.2010

    Die Preisträgerin 2010 der Bernard Katz-Lecture ist Dr. Inna Slutsky von der Sackler Faculty of Medicine der Universität Tel Aviv, Israel. Die Nachwuchswissenschaftlerin wurde am 10. Dezember in Heidelberg für ihre grundlegenden neurowissenschaftlichen Forschungsarbeiten geehrt.

  • Pressemitteilung - 09.12.2010

    Das 4. Cluster-Forum wurde von Wirtschaftsminister Ernst Pfister am 6. Dezember in Stuttgart eröffnet. Der Minister zeichnete im Rahmen der Veranstaltung zehn Beiträge zum zweiten regionalen Clusterwettbewerb aus. Die Preisträger haben nun die Möglichkeit, einen Antrag auf Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu stellen. Im Rahmen der Veranstaltung präsentierten sich beim „Cluster-Marktplatz“ Clusterinitiativen, Innovationsplattformen und Unternehmensnetzwerke.

  • Fachbeitrag - 09.12.2010

    In den 80er-Jahren untersuchte Thomas Class bei Professor Karlheinz Ballschmiter während des Chemiestudiums Umweltgifte wie Dioxin oder PCB. Das Thema Umwelt war in aller Munde, auch am Ulmer Eselsberg und führte zu Umbenennungen von Uni-Instituten, die mittlerweile schon wieder anders heißen. Der promovierte und habilitierte Chemiker Class blieb seinem Metier treu, blieb sogar auf dem Eselsberg. Allerdings schlug er nicht den Karriereweg an der Universität ein, sondern gründete 1992 das Auftragsforschungsunternehmen PTRL Europe GmbH.

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