Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 28.01.2009

    Nach dem Ausbau der Fischanlage am Institut für Toxikologie und Genetik (ITG) stehen den Karlsruher Wissenschaftlern nun mehr als 8.000 Aquarien zur Verfügung. Der Forschungsschwerpunkt liegt in der systematischen Analyse von Schlüsselmolekülen in Entwicklungs- und Regenerationsprozessen und stellt damit einen zentralen Beitrag zum Helmholtz-Forschungsprogramm BioInterfaces dar. Zum Einsatz kommen vor allem die Embryonen kleiner Süßwasserfische wie der Zebrabärbling oder der japanische Reiskärpfling.

  • Fachbeitrag - 27.01.2009

    Vor nicht einmal zwei Jahren entstand die Freiburger M-Scan GmbH, und schon ist ein weiterer großer Schritt getan: seit einigen Wochen ist das Analytik-Unternehmen nach den Richtlinien der „Good Manufacturing Practice“ (GMP) zertifiziert. Damit ist M-Scan qualifiziert, Analysen von Biopharmazeutika und chemischen Produkten entsprechend der von den Behörden für Arzneimittelüberwachung geforderten Richtlinien anzubieten – für Pharma- und Biotechfirmen, die Medikamente entwickeln, ein unverzichtbarer Service.

  • Pressemitteilung - 27.01.2009

    Das Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen wird zum 7. Mal ausgeschrieben. Die Finanzierung erfolgt durch das Land und mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds ESF. Das Programm hat zum Ziel qualifizierte Wissenschaftlerinnen in ihrem Habilitationsvorhaben an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule zu unterstützen.

  • Pressemitteilung - 27.01.2009

    Der Polymerwissenschaftler verbindet Forschung mit Anwendung und ist seit 1989 Professor für Makromolekulare Chemie an der Universität Freiburg. Er ist ein ausgewiesener Experte für die Herstellung Charakterisierung und Verarbeitung neuartiger Makromoleküle und polymerer Materialverbunde.

  • Pressemitteilung - 27.01.2009

    Trotz Finanzkrise beurteilen mehr als 90% der deutschen Biotech-Unternehmen ihre aktuelle Lage als gut (48%) oder befriedigend (43%). Das geht aus einer gemeinsamen Umfrage des Wirtschaftsverbandes BIO Deutschland e.V. und dem Branchenmagazin |transkript hervor, deren Ergebnisse am 22. Januar in Berlin vorgestellt wurden. Im Dezember 2008 wurden dafür ingesamt 200 deutsche Unternehmen aus den Life Sciences befragt.

  • Pressemitteilung - 26.01.2009

    Die immatics biotechnologies GmbH aus Tübingen hat den 29. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft in der Kategorie Start-Up gewonnen. immatics wurde unter mehr als 350 Bewerbern aus unterschiedlichen Industriesektoren für diesen renommierten Preis ausgewählt.

  • Pressemitteilung - 22.01.2009

    Auf Anregung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) den Forschungs- und Technologierat Bioökonomie eingerichtet. Der Rat soll wissenschaftlich fundierte Analysen zur nachhaltigen Nutzung von Biomasse entwickeln und Vorschläge für eine nationale Innovationsstrategie machen.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5240&block_82916from=5000