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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 27.05.2019

    Miscanthus und Hanf sind flexibel einsetzbare Biomassepflanzen, die als Ausgangsmaterial für zahlreiche Produkte dienen und auf bislang wenig genutzten Flächen produziert werden können. Ein europäisches Konsortium um die Universität Hohenheim möchte das wirtschaftliche Potential dieser Pflanzen im Rahmen eines fünfjährigen Projekts demonstrieren.

  • Pressemitteilung - 24.05.2019

    Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg untersuchen „Geburt“ infektiöser Malaria-Erreger | Animiertes 3D-Modell aus mikroskopischen Aufnahmen zeigt: Ohne Zellskelett bleiben Parasiten im Mückenmagen stecken

  • Fachbeitrag - 24.05.2019

    Dass Ärzte, Apotheker, Vertreter von Patienten, Krankenkassen und Verbänden einvernehmlich miteinander diskutieren, ist nicht alltäglich. Auf der ersten Veranstaltung des Vereins DG-BW Digitale Gesundheit Baden-Württemberg e. V. ist dies zum Thema Standardisierungsprozess der elektronischen Patientenakte gelungen. Eine Fortsetzung des Veranstaltungsformats soll folgen.

  • Pressemitteilung - 21.05.2019

    Eine Brennstoffzelle mit textiler Anode könnte verschiedene Kläranlagen fast energieneutral arbeiten lassen und auch andere biotechnologische Prozesse wirtschaftlicher machen.

  • Pressemitteilung - 21.05.2019

    Klebstoffe und Bindemittel für die Industrie nicht aus petrochemischen, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen – an diesem Thema arbeiteten in den letzten vier Jahren Forscher in 39 Projekten. Schwerpunktmäßig entwickelten sie formaldehydfreie Bindemittel für Holzwerkstoffe und Industrieklebstoffe mit hohem Nawaro-Anteil.

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