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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 01.09.2014

    Trotz des stetig wachsenden Interesses der Bürger an aktuellen Forschungsthemen und wissenschaftlichen Leistungen besteht noch immer eine gewisse Distanz zwischen Bürgern und Wissenschaftlern. Die Überwindung dieser Distanz in Deutschland soll seit Kurzem durch einen aus den USA und Großbritannien stammenden Trend möglich werden: Citizen Science soll die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Bürgern ermöglichen.

  • Fachbeitrag - 01.09.2014

    Ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig: Dies ist das Unternehmen BARK CLOTH_europe, welches 2013 als einer der zehn Gewinner des 'LAUNCH System Challenge: Fabric' ausgezeichnet wurde. Mit seinem Biowerkstoff aus der Rinde eines afrikanischen Baumes vertreibt das Unternehmen einen innovativen Werkstoff, der durch traditionelle afrikanische Bearbeitungsprozesse hergestellt wird.

  • Fachbeitrag - 01.09.2014

    Als Europas bedeutendstes Forschungsinstitut in der biologischen Grundlagenforschung hat das Europäische Molekularbiologische Laboratorium (EMBL) seit seiner Gründung vor 40 Jahren Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Seine Mutterorganisation EMBO feiert 50-jähriges Jubiläum. Wissenschaftler von EMBL und EMBO haben die modernen Entwicklungen in den Life Sciences in Europa und darüber hinaus geprägt.

  • Fachbeitrag - 01.09.2014

    Nina Denneler verbrachte über das China-Stipendium des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg spannende sechs Monate in der chinesischen Provinz Jiangsu. Die 24-jährige Studentin der Technischen Biologie an der Universität Stuttgart hatte die Chance, am 'College of Biotechnology and Pharmaceutical Engineering‘ chinesische Laborluft zu schnuppern und interessante Eindrücke von Land und Leuten zu gewinnen. Lesen Sie hier mehr über die Erfahrungen von Nina Denneler, die sie während ihrer Zeit in China gesammelt hat.

  • Pressemitteilung - 01.09.2014

    Das Land Baden-Württemberg schließt im Rahmen seiner Gründeroffensive eine Lücke bei der Finanzierung von jungen Unternehmen. Der neue Venture-Capital-Fonds Baden-Württemberg kann ab sofort für junge, innovative Unternehmen im Land Mittel von bis zu 20 Millionen Euro bereitstellen. Das Geld wird in Form von Minderheitsbeteiligungen in technologieorientierte Unternehmen investiert, die sich in der schwierigen Start-up-Phase nach ihrer Gründung befinden. In dieser sind die nötigen Investitionen und gleichzeitig die operativen Verluste oft noch besonders hoch.

  • Pressemitteilung - 29.08.2014

    Am 28. August 2014 wurden vier deutsch-israelische Forschungsteams mit dem Forschungspreis ARCHES (Award for Research Cooperation and High Excellence in Science) ausgezeichnet. Der Preis würdigt die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel, ausgezeichnet werden Nachwuchswissenschaftler, deren Forschungen spürbare Auswirkungen auf das betreffende Forschungsgebiet versprechen.

  • Pressemitteilung - 26.08.2014

    Nahezu jeder zweite Deutsche möchte, dass die Gesellschaft stärker in Entscheidungen über Wissenschaft und Forschung einbezogen wird. Nur jeder Fünfte ist der Auffassung, dass Bürgerinnen und Bürger genügend eingebunden werden. Das geht aus dem Wissenschaftsbarometer 2014 hervor. Die repräsentative Umfrage im Auftrag von Wissenschaft im Dialog (WiD) betrachtet aktuelle Einstellungen der Bundesbürger zu Themen aus Wissenschaft und Forschung.

  • Fachbeitrag - 25.08.2014

    Können schmerzhafte Knochenmetastasen präzise und schnell behandelt werden? Und sind potentiell weitere auftretende Metastasen in Organen wie Leber und Niere gleichzeitig adäquat behandelbar? Diese Fragen stellte sich Professor Dr. med. Frederik Wenz und entwickelte an der Universitätsmedizin Mannheim ein innovatives Verfahren, das nach einer langen Entwicklungszeit als Operationstechnik anerkannt ist.

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