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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 29.11.2012

    Das in der Krebsforschung tätige Biotechnologie-Institut Thurgau (BITg) in Kreuzlingen, Schweiz, wird vom Bund in den nächsten vier Jahren mit insgesamt 2,7 Mio. Franken unterstützt. Der Entscheid des Eidgenössischen Departementes des Innern (EDI) ist auch als Anerkennung für die wissenschaftliche Qualität der Arbeit zu werten, die an diesem An-Institut der Universität Konstanz geleistet wird.

  • Pressemitteilung - 28.11.2012

    Der Meyenburg-Preis 2012 wurde dem Arzt und Forscher Charles G. Mullighan im Rahmen eines Symposiums im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) verliehen. Er wird für seine herausragende Arbeit zur Identifizierung von Erbgutveränderungen bei akuter lymphatischer Leukämie ausgezeichnet, durch die er Varianten dieser häufigsten Krebserkrankung bei Kindern nachweisen konnte, die unterschiedlich auf die Therapie ansprechen. Dadurch wird die Grundlage für eine gezielte Behandlung gegeben.

  • Pressemitteilung - 27.11.2012

    Der Amtschef des Umweltministeriums, Ministerialdirektor Helmfried Meinel, hat in Kirchheim unter Teck mit Dr. Lars Lehner einen weiteren der vom Land und vom Südwestrundfunk ausgewählten 60 Übermorgenmacher Baden-Württembergs geehrt. Lehner hat mit E-Plant© ein Sensorsystem entwickelt, das zu einer effizienteren Landwirtschaft führen soll: Mithilfe des Sensors kann zum einen eine Ertragssteigerung, zum anderen eine Reduktion des Wasser- und Spritzmitteleinsatzes erreicht werden.

  • Pressemitteilung - 27.11.2012

    Baden-Württemberg verfügt innerhalb der Europäischen Union mit großem Abstand über das höchste Innovationspotenzial. Ausschlaggebend für die Spitzenposition Baden-Württembergs sind beträchtliche Investitionen in Forschung und Entwicklung die hohe Bedeutung forschungsintensiver Industriezweige und der große Erfinderreichtum.

  • Fachbeitrag - 26.11.2012

    Eine anspruchsvolle Ausbildung, aber mit guten Einstellungsoptionen - das ist die Ausbildung zum biologisch-technischen Assistenten (BTA). An der Jörg-Zürn-Gewerbeschule in Überlingen kann man in zwei Jahren den Abschluss zum BTA machen und sogar mit Zusatzunterricht die Fachhochschulreife erlangen.

  • Pressemitteilung - 26.11.2012

    Das Team um Jozien Goense Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen hat mithilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie fMRI schicht-spezifische neuronale Prozesse in der Hirnrinde untersucht. Sie entdeckte zum einen dass den positiven und negativen fMRI Signalen unterschiedliche Mechanismen zugrunde liegen zum anderen konnte sie zeigen dass die einzelnen Schichten der Grosshirnrinde unterschiedlich auf visuelle Reize reagieren.

  • Fachbeitrag - 26.11.2012

    Im Rahmen des Stipendien-Programms vom Ministerium für Wissenschaft Forschung und Kunst Baden-Württemberg war Thomas Plum in der Zeit von Juni bis November 2012 am Shanghai Institute of Biological Sciences and Cell Biology der chinesischen Akademie der Wissenschaft tätig.

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