Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 19.07.2012

    Weil die Menschen immer älter werden könnten bis zum Jahr 2030 etwa acht mal mehr künstliche Kniegelenke benötigt werden als in 2005 rund 35 Millionen Stück allein in den USA. Forscher der Universität Stuttgart und der Universit di Modena e Reggio Emilia in Italien entwickeln nun gemeinsam eine neuartige Beschichtung für Metallimplantate aus bioaktiven Gläsern. Sie soll das Knochengewebe schnell an das Implantat anwachsen lassen und es somit fest im Knochen verankern sowie einfach und kostengünstig herzustellen sein.

  • Pressemitteilung - 19.07.2012

    Es ist eines der ältesten bekannten pflanzenpathogenen Viren, seine Entdeckung markierte den Beginn der Virologie: das Tabakmosaikvirus. Nun schreibt es als Geburtshelfer für neuartige elektronische Bauteile in der Nanotechnologie erneut Geschichte. Gemeinsam haben Wissenschaftler der Universität Stuttgart und der Technischen Universität Darmstadt einen Feldeffekt-Transistor entwickelt, dessen Halbleiterschicht durch einen Biomineralisationsprozess auf dem Tabakmosaikvirus entsteht

  • Pressemitteilung - 18.07.2012

    Die Europäische Kommission hat am 17. Juli 2012 konkrete Schritte festgelegt, die die Mitgliedstaaten zur Vollendung des Europäischen Forschungsraums (EFR) ergreifen sollten. Das EFR ist als Binnenmarkt für Forschung und Innovation in Europa zu verstehen. Ziel dabei ist, es Forschern, Forschungseinrichtungen und Unternehmen zu ermöglichen, leichter in andere Staaten zu wechseln und über Grenzen hinweg in Wettbewerb zu treten und zusammenzuarbeiten.

  • Pressemitteilung - 17.07.2012

    Das weltweit erste kommerzielle Nachweisverfahren für das Schmallenberg-Virus steht jetzt allen Laboratorien zur Verfügung. Die AnDiaTec GmbH Co. KG aus Kornwestheim hat soeben die Zulassung für ihr Produkt nach deutschem Tierseuchengesetz durch das Friedrich-Löffler-Institut erhalten. Das Virus das in den letzten Monaten in ganz Europa bei Nutztieren wie Rindern und Schafen unter anderem zu Fehl- oder Totgeburten führte kann nun schnell und zuverlässig nachgewiesen werden.

  • Pressemitteilung - 17.07.2012

    Der Pharmadienstleister Vetter startet gemeinsam mit dem Albert-Einstein-Gymnasium (AEG) in Ravensburg eine Bildungskooperation und setzt damit seine Aktivitäten fort, bei jungen Menschen zu einem frühen Zeitpunkt das Interesse für das Unternehmen zu wecken. Ein Berufseignungstest in den Campus-Räumen des Unternehmens bildete den Auftakt für die Kooperation.

  • Pressemitteilung - 17.07.2012

    Das Öffnen der Hand, Greifen und Halten – diese elementaren und für die Lebensqualität wesentlichen Handfunktionen sind für viele Patienten mit Hirnschädigungen, wie sie nach einem Schlaganfall oder nach Schädel-Hirn-Verletzungen auftreten, oft nicht mehr möglich. Das Forschungsprojekt KOGINAST des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Entwicklung eines integrierten Assistenzsystems zur Stimulation der Greiffunktion der Hand zum Ziel.

  • Fachbeitrag - 16.07.2012

    Es sind nur Mäuse, denen die Forscher zwei Gene ausgeschaltet haben. Aber ihr auffälliges Verhalten lässt die Fachwelt aufhorchen und hoffen: Die rätselhafte neuropsychiatrische Erkrankung Autismus hat offensichtlich einen genetischen Bezug. Gezeigt hat dies eine internationale Forschergruppe in dem renommierten Fachblatt Nature. Erstautor der Arbeit ist der Ulmer Mediziner Michael Schmeißer aus der Arbeitsgruppe von Tobias Böckers vom Ulmer Institut für Anatomie und Zellbiologie.

  • Fachbeitrag - 16.07.2012

    "Bioprocess light" hieß das Motto der 2. Laupheimer Zelltage, die der biopharmazeutische Auftragsfertiger Rentschler am 11. und 12. Juni im oberschwäbischen Laupheim vor 200 Gästen ausrichtete. Ein Dutzend Referenten aus dem In- und Ausland, aus anwendungsnahen Forschungsinstituten wie Biotech-Unternehmen berichteten, wie moderne Bio-Herstellverfahren einfacher, robuster, preiswerter und verlässlicher und damit wettbewerbsfähiger gemacht werden können.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5336&block_82916from=1976