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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 13.12.2011

    Heidelberger Forschern ist es erstmals gelungen, eine sehr schwere erblich bedingte Störung des Zuckerstoffwechsels im Mausmodell erfolgreich zu behandeln. Mit Zuckerwasser während der Schwangerschaft kann der Embryo vor Schäden geschützt werden.

  • Fachbeitrag - 12.12.2011

    Die Biomarker-Forschung hat ihren Schwerpunkt von Proteinen auf Nukleinsäuren verlagert. Dabei stehen die Expressionsmuster von microRNAs im Vordergrund. Das Heidelberger Biotech-Unternehmen Comprehensive Biomarker Center GmbH (früher febit) verfügt über modernste Technologien und Know-how, um mit Partnern aus Forschung und Industrie die Entwicklung neuer Nukleinsäure-Biomarker für komplexe Krankheiten voranzutreiben.

  • Fachbeitrag - 12.12.2011

    Um rheumatoide Arthritis und damit verbundene Gewebeschäden und Krankheiten frühzeitig zu erkennen, steht ein Arsenal von Biomarkern zur Verfügung, das ständig weiterentwickelt wird. Damit erhöhen sich die Chancen für eine auf den Patienten zugeschnittene, wirksame Therapie dieser weit verbreiteten, zerstörerischen Autoimmunkrankheit.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Für hervorragende Forschung auf dem Gebiet der Molekularen Lebenswissenschaften und ihr besonderes Engagement für Nachwuchswissenschaftler im Rahmen der Hartmut Hoffmann-Berling International Graduate School of Molecular and Cellular Biology erhalten Prof. Dr. Michael Lanzer und Prof. Dr. Elmar Schiebel den diesjährigen „HMLS Investigator Award“. Prof. Lanzer ist Leiter der Parasitologie am Department für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Schiebel ist Forschungsgruppenleiter am Zentrum für Molekulare Biologie der Ruperto Carola. Der mit 200.000 Euro dotierte Preis der „Heidelberg Molecular Life Sciences“ (HMLS) wird am 14. Dezember 2011 verliehen.

  • Fachbeitrag - 12.12.2011

    Depression, Rheuma, Sichelzellenanämie – Substanz P im Blutplasma kann ein Alarmsignal sein. Das Molekül wird im Körper vermehrt gebildet, wenn eine entzündliche Reaktion in Gang gekommen ist. Die kommerziellen Tests in der Mikrotiterplatte sind zeitaufwendig und teuer. Dr. Hüseyin Bakirci und sein Team vom Institut für Mikrosystemtechnik (IMTEK) der Universität Freiburg haben einen fingerkuppengroßen Chip entwickelt, auf dem eine quantitative Messung des Neuropeptids und anderer Biomarker in Patientenproben möglich ist – billig, schnell und hochsensibel.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Langsame Astronauten: Russische Raumfahrer waren oft monatelang mit Reparaturarbeiten auf der Mir beschäftigt. Mit der Zeit reagierten sie etwas verzögert auf Gefahren und hatten leichte Orientierungsprobleme. Ob das an der quälenden Isolation oder an den Umweltbedingungen im All lag, ist bis heute nicht bekannt. Dr. Florian Kohn, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Membranphysiologie der Universität Hohenheim, will das nun klären. Deshalb schießt er Anfang November Hirntumorzellen ins All. An ihnen will der Nachwuchswissenschaftler untersuchen, wie sie in der Schwerelosigkeit funktionieren.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Insilico Biotechnology und Metabolomic Discoveries bündeln ihre Kompetenzen, um Kunden aus der Biotechnologie ein umfassendes Dienstleistungspaket zu bieten. Schwerpunkt der Kooperation liegt in der angewandten Systembiotechnologie rund um den Stoffwechsel von Bakterien, Pilzen und Säugerzellen. Die Kombination moderner bioanalytischer Messverfahren mit High-Performance-Computing ermöglicht Kunden einen detaillierten Einblick in den Metabolismus der Zellen, verkürzt Entwicklungszeiten und dient als Grundlage zur Verbesserung der Erträge biotechnologischer Produktionsprozesse.

  • Pressemitteilung - 12.12.2011

    Geigen aus pilzbehandeltem Holz brauchen den Vergleich mit einer Stradivari nicht zu scheuen, wie ein Blindtest vor Fachpublikum ergab. Allerdings gibt es die Klangwunder erst als Einzelstücke. Damit die Biotech-Geigen künftig in grösserer Zahl hergestellt werden können, arbeiten die Empa-Forscher derzeit daran, die Pilzbehandlung zu optimieren und zu standardisieren. In der Walter Fischli-Stiftung haben sie hierfür einen grosszügigen, neuen Geldgeber gefunden.

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