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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 14.01.2011

    Insilico Biotechnology wächst nachhaltig. Um in Zukunft räumlich und geschäftlich besser expandieren zu können, zog das Unternehmen zum Jahreswechsel in den Stuttgarter Engineering Park STEP.

  • Fachbeitrag - 13.01.2011

    Kein anderer Faktor ist für so viele vermeidbare Krebstote verantwortlich wie das Rauchen. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat mit der Stabsstelle Krebsprävention und dem WHO-Zentrum für Tabakkontrolle Institutionen etabliert, die sich der Erforschung der Schadstoffe im Tabak, der Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gesundheitsgefährdung und Suchtgefahren durch das Rauchen und dem Kampf gegen die Tabaklobby verschrieben haben.

  • Pressemitteilung - 12.01.2011

    Die Kieselalge Fragilariopsis cylindrus ist Alge des Jahres. Sie fasziniert uns weil sie im Eis der Polarmeere einem der extremsten Lebensräume der Erde überlebt und sich dort sogar vermehrt begründet Prof. Dr. Peter Kroth die Wahl. Kroth ist Sprecher der Sektion Phykologie der Deutschen Botanischen Gesellschaft in der die Algenforscher organisiert sind. Er ist seit 2001 Professor für Pflanzliche Ökophysiologie an der Universität Konstanz wo er überwiegend Kieselalgen Diatomeen untersucht.

  • Fachbeitrag - 12.01.2011

    Bakteriophagen schleusen ihre DNA in das Bakterium ein vermehren sich dort rasend schnell und zerstören am Ende den Wirtsorganismus. In der Natur sind Phagen überall. Manche von ihnen können für den Menschen gefährlich sein. In der Produktion fermentierter Lebensmittel stellen Phagen ein großes Kontaminationsrisiko dar.

  • Pressemitteilung - 10.01.2011

    Das Wirtschaftsministerium fördert den Aufbau des landesweit tätigen Netzwerks Umwelttechnologie durch den Verein Plattform Umwelttechnik e.V. aus EFRE-Mitteln. Die BIOPRO Baden-Württemberg ist Teil des Netzwerks und wird insbesondere das Entwicklungspotenzial der Biotechnologie für den baden-württembergischen Umweltsektor erschließen.

  • Fachbeitrag - 10.01.2011

    Dr. Sven Kerzenmacher und Dr. Johannes Gescher von der Universität Freiburg beschäftigen sich mit sogenannten exoelektrogenen Mikroorganismen die sie in Batterien sperren fertig ist die bakterielle Brennstoffzelle. Hausmüll oder Abwasser könnte damit in Zukunft zu einer nachhaltigen Energiequelle werden. Doch wie funktioniert das alles überhaupt? Wie weit ist die bakterielle Brennstoffzelle?

  • Fachbeitrag - 10.01.2011

    Mit den „Zellfabriken der Zukunft“ beschäftigte sich ein Symposium des Laupheimer Unternehmens Rentschler Biotechnologie. Die von 70 Wissenschaftlern aus Industrie und Hochschule besuchte Veranstaltung soll nach dem Willen des Veranstalters künftig im Zweijahresturnus stattfinden. Neue Entwicklungen und Technologien des Biomanufacturing standen im Mittelpunkt des Kongresses, der Vorträge zu (tierischen) Zellen, Zellfabriken und zur Zukunft der rekombinanten Proteinproduktion umfasste.

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