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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 10.06.2014

    Die Juniorprofessorin Nicole Radde und der Ingenieur Patrick Weber vom Institut für Systemtheorie und Regelungstechnik IST der Universität Stuttgart beschäftigen sich in ihren Forschungsarbeiten mit simulierten Modellen des Systems Zelle Hierzu kombinieren sie systemtheoretische und mathematische Modellierungs- und Analysemethoden mit experimentellen Techniken der Zell- und Molekularbiologie und können damit Modelle für die Sekretionskontrolle von Proteinen vorstellen die in Zukunft unter anderem auch die Ausbeute biotechnologischer Produktionslinien steigern könnten.

  • Pressemitteilung - 06.06.2014

    Im Rahmen der BioRN Annual Conference 2014 blickte am 27. Mai 2014 der Biotech-Cluster Rhein-Neckar zurück auf fünf Jahre Spitzenclusterförderung und lieferte darüber hinaus neue Denkanstöße für die zukünftige Entwicklung deutscher Spitzenstandorte. Rund 170 Teilnehmer aus dem In- und Ausland tauschten sich in der Print Media Academy Heidelberg zum Thema „5 Years of BioRN Leading-Edge Cluster Funding: Lessons Learned” aus.

  • Pressemitteilung - 05.06.2014

    Seit Mai 2014 ist die BIOPRO Baden-Württemberg Partner der auf kapitalsuchende, junge Medizintechnik- und Biotech-Unternehmen spezialisierten Plattform „capmatch medical“. Damit wird für baden-württembergische Start-ups im Life-Sciences-Bereich ein vergünstigter Zugang zu der europaweit ausgerichteten Online-Plattform möglich.

  • Pressemitteilung - 04.06.2014

    Um die Rahmenbedingungen für die Telemedizin im Land nachhaltig zu verbessern fördert das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg den Aufbau einer landesweiten Koordinierungsstelle für ein Zentrales Innovatives Netzwerk der Telemedizin-gestützten Versorgung Baden-Württemberg. Angesiedelt ist sie am Institut für Medizintechnologie IMT in Mannheim. Neben dem Land Baden-Württemberg leisten auch das Universitätsklinikum Mannheim die Stadt Mannheim sowie die Landesagentur BIOPRO Baden-Württemberg GmbH organisatorische und fachliche Unterstützung.

  • Fachbeitrag - 02.06.2014

    Ein Team um den Mikrobiologen Dr. David Schleheck hat in Zusammenarbeit mit Chemikern der Universität Konstanz einen Abbauweg für den schwefelhaltigen Zucker Sulfo-Glukose im Darmbakterium Escherichia coli (E.coli) entdeckt. Da der Zucker in allen photosynthetisch aktiven Organismen vorkommt, hat die Entdeckung große Bedeutung für den globalen Schwefelkreislauf.

  • Fachbeitrag - 02.06.2014

    Im Land der aufgehenden Sonne als Medizintechnik-Unternehmer Fuß zu fassen, scheint auch heute im Zeitalter der Globalisierung kein einfaches Unterfangen zu sein. So sind Unterschiede in Kultur und Sprache wie auch eine hohe Regulierung des Marktes seitens der japanischen Regierung Hürden für potenzielle deutsche Exporteure. Dennoch sehen Internationalisierungs-Experten wie Prof Dr. Rolf Schmid, Senior Consultant des EU-Japan Centre for Industrial Cooperation, das Land als potenziellen Markt für spezialisierte Medizintechnik-Produkte.

  • Fachbeitrag - 02.06.2014

    Mit Wirkstoffen zur Blockierung der Opioid-Rezeptoren im Gehirn versucht man das Verlangen nach den Drogen zu verhindern und den Suchtkranken bei der Entwöhnung zu helfen. Aber vollständiger Verzicht ist, etwa für schwerkranke Alkoholiker, ein kaum erreichbares Ziel. Mit dem Opioid-Blocker Nalmefen verfolgt Prof. Dr. Karl F. Mann vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim einen neuen Therapieansatz. Das Mittel soll einen sanften Ausstieg aus der Abhängigkeit ermöglichen.

  • Fachbeitrag - 02.06.2014

    Bereits seit Jahrzehnten werden in der wissenschaftlichen Forschung spektroskopische Methoden eingesetzt, um vielfältige Informationen über chemische Stoffe, Stoffgemische und deren Reaktionsprozesse zu gewinnen. Der micro-biolytics GmbH aus Esslingen ist es gelungen, durch Zusammenführung innovativer Technologien ein neues spektroskopisches Verfahren zu entwickeln. Mit dessen Hilfe können Messungen in wässrigen Proben mit hoher Genauigkeit und Nachweisempfindlichkeit erzielt werden.

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