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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 31.03.2014

    Peptide als Wirkstoffe stehen anders als Proteine weniger im Rampenlicht. Das hatte gute Gründe. Es mehren sich aber die Anzeichen, dass sich diese ‚kleinen Proteine‘ nun verstärkt ins Scheinwerferlicht der Biologicals drängeln werden. Eigentlich hat ihr pharmakologischer Aufstieg schon begonnen.

  • Pressemitteilung - 31.03.2014

    Universal Biotech und seine Partner haben im Februar den 6. Projektaufruf für den Innovationspreis gestartet. Der Projektaufruf richtet sich an KMU und universitäre Forschungseinrichtungen im Bereich Biotechnologie. Der Preis wird für innovative Projekte in folgenden Bereichen vergeben: neue Medikamente, medizinische Geräte, Instrumente und Technologien und E-Gesundheit. Der Preis ist mit einer einmaligen Zuwendung und Beratungsdienstleistungen für die Dauer eines Jahres im Gesamtwert von 50.000 EURO dotiert.

  • Fachbeitrag - 31.03.2014

    Die TherapySelect Dr. Frank Kischkel ist ein innovatives Biotechnologie-Unternehmen in Heidelberg mit Schwerpunkt auf der Entwicklung, Validierung und Anwendung diagnostischer Tests für Krebspatienten. Mit dem eigenen CTR-Test® wird in vitro an Krebszellen von Patienten ermittelt, wie der Tumor auf eine Zytostatika-Behandlung anspricht; dadurch können unwirksame Chemotherapeutika vor der Behandlung identifiziert und Nebenwirkungen und Kosten reduziert werden.

  • Fachbeitrag - 26.03.2014

    CeloNova BioSciences ist ein international operierendes Medizinprodukte-Unternehmen, dessen Basistechnologie derzeit vor allem für Kardioimplantate (Stents) und die Tumorembolisationstherapie (gezielter Verschluss der Tumorarterien) eingesetzt wird. Seit 2010 stehen die Zeichen auf Wachstum. So sind die Produkte in derzeit 52 Ländern zugelassen und im Vertrieb. 2014 soll der asiatische Markt erschlossen und der Umsatz weiter gesteigert werden.

  • Fachbeitrag - 24.03.2014

    Vor gut 60 Jahren entschlüsselten Watson und Crick die Struktur der DNA und lieferten so den Schlüssel zum Verständnis der Weitergabe der Erbinformation. Seit dieser Entdeckung, die den Grundstein der Molekularbiologie legte, haben neue Erkenntnisse und Entwicklungen die Forschung in vielen Bereichen entscheidend verändert und auch Einzug in unsere alltägliche Welt gehalten. Ob DNA-Sequenzierung, genetischer Fingerabdruck oder personalisierte Medizin - Watsons und Cricks „Erbe“ ist allgegenwärtig.

  • Fachbeitrag - 24.03.2014

    Die Hain Lifescience GmbH ist ein Biotechnologieunternehmen, das molekulargenetische Testsysteme und Geräte für das Labor entwickelt, herstellt und vertreibt. Das Unternehmen wurde 1988 von den Brüdern David und Tobias Hain gegründet und beschäftigt heute mehr als 100 Mitarbeiter am Firmensitz in Nehren bei Tübingen. Daneben gibt es vier ausländische Tochtergesellschaften. Ein Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei Testsystemen zum frühzeitigen und schnellen Nachweis von Bakterien wie beispielsweise dem methicillinresistenten Staphylococcus aureus - MRSA, dem bekanntesten Erreger von Krankenhausinfektionen. Der MRSA-Direkttest liefert in weniger als drei Stunden ein Ergebnis, sodass rasch adäquate Therapiemaßnahmen ergriffen werden können.

  • Fachbeitrag - 24.03.2014

    Papillomviren stehen im Verdacht, in Verbindung mit UV-Strahlung weißen Hautkrebs zu induzieren, besonders bei Patienten mit unterdrückter Immunabwehr. Forscher vom DKFZ und der Charité Berlin haben einen Impfstoff entwickelt, der im Mausmodell vollständig vor solchen Hauttumoren schützt - selbst dann, wenn die Tiere schon vor der Impfung mit den Viren infiziert waren und ihre eigene Immunabwehr unterdrückt wurde. Die Befunde bieten eine Basis für die Entwicklung von Impfstoffen gegen Papillomvirus-induzierten Hautkrebs.

  • Fachbeitrag - 17.03.2014

    Die Enterobakterien Photorhabdus asymbiotica und Photorhabdus luminescens leben in Symbiose mit räuberischen Fadenwürmern die Insektenlarven befallen und sich von ihren Opfern ernähren. Die Bakterien warten in den Wurmeingeweiden bis ihr Symbiont in die Larve gekrochen ist werden dort freigelassen und töten das Insekt mit einem ausgeklügelten Giftcocktail. Die Arbeitsgruppe um Professor Aktories und Dr. Thomas Jank deckte kürzlich den Mechanismus eines der Proteintoxine auf die Photorhabdus asymbiotica verwendet um Stoffwechselwege von Insekten und menschlichen Wirtszellen für eigene Zwecke auszunutzen.

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