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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 26.06.2018

    Etwa 6000 genetisch bedingte Erkrankungen können mithilfe genetischer Tests aufgespürt werden. Bei unklaren Symptomen ermöglicht das die Diagnose der Erkrankung und Aussagen über den Verlauf. In Deutschland ist die Gendiagnostik allerdings durch restriktive Regelungen erheblich erschwert. Darüber sprach BIOPRO mit Frau Dr. Dr. Saskia Biskup, Ärztin für Humangenetik und Mitgründerin des Tübinger Unternehmens CeGaT.

  • Pressemitteilung - 25.06.2018

    Nach einem ersten erfolgreichen Modellversuch im Jahr 2017 wird die Digitalisierungsprämie des Wirtschaftsministeriums in einem weiteren Modellversuch als Tilgungszuschuss wiederaufgelegt. In 2018 stehen dafür aus Mitteln der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung (digital@bw) 4 Millionen Euro zur Verfügung.

  • Fachbeitrag - 21.06.2018

    Wissenschaftler um Joachim Szecsenyi von der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg haben ein „Praktisches Handbuch zur Qualitätsentwicklung in der Telemedizin“ veröffentlicht. Im Interview mit BIOPRO erklärt er, wie das Handbuch dabei helfen kann, Telemedizinprojekte zu entwickeln und zu beurteilen.

  • Pressemitteilung - 20.06.2018

    Drei Viertel der Deutschen wünschen sich den Ausbau von ärztlichen Beratungsangeboten im Internet. Gleichzeitig will die Mehrheit auf den direkten Kontakt zum Arzt nicht verzichten. Von neuen Technologien erhoffen sich Patienten verlässlichere Diagnosen und einen besseren Service im Gesundheitswesen. Gesundheitsportale sind die häufigste Informationsquelle im Netz. PwC-Experte Burkhart: „Wir müssen die Telemedizin voranbringen, wenn wir den Anschluss an andere europäische Länder nicht verlieren wollen.“

  • Fachbeitrag - 13.06.2018

    Fachärzte sind in manchen Gegenden rar. Und wenn man einen Termin ergattert hat, muss man mitunter lange darauf warten oder weite Wege in Kauf nehmen. Nun wurde an der Universität Tübingen eine Studie gestartet, die Abhilfe schaffen soll: Im Projekt TeleDerm beurteilen Dermatologen Hauterkrankungen telemedizinisch mithilfe von Bildern aus der Hausarztpraxis. Der Befund liegt nach spätestens zwei Tagen vor.

  • Fachbeitrag - 06.06.2018

    Die Robotik hat ein großes Potenzial in der Gesundheitswirtschaft. So können intelligente Pflegehilfsmittel, wie zum Beispiel durch Robotertechnologien erweiterte Pflegewagen und Personenlifter, das Pflegepersonal unterstützen. Mobile Roboter, die Lieferdienste ausführen oder Personen führen, können die Selbstständigkeit der Patienten unterstützen.

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