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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 08.09.2011

    "Die grün-rote baden-württembergische Landesregierung begrüßt das am 6. September 2011 gefällte Urteil des Europäischen Gerichtshofes, dass Honig, der gentechnisch veränderte Pollen enthält, nur mit einer Zulassung in den Handel kommen darf. Mehr noch: Das Urteil ist auch eine klare Absage an den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen (GVO). Dies ist ein Durchbruch für den Verbraucherschutz und ein riesiger Erfolg, mit dem wir dem Ziel, die Umwelt zu schützen, ein Stück näher kommen", sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde in Berlin.

  • Fachbeitrag - 06.09.2011

    Francis Collins Leiter der National Institutes of Health der USA und zuvor langjähriger Leiter des Internationalen Humangenomprojekts stellt in seinem neuesten Buch Meine Gene - mein Leben aktuelle Entwicklungen in der molekularen Medizin vor und zeigt Perspektiven für eine zukünftige personalisierte Medizin auf. Collins erweitert den Begriff der personalisierten Medizin es geht nicht nur darum für jeden Patienten das optimal wirkende Medikament zu finden.

  • Pressemitteilung - 06.09.2011

    Der erste Hartwig Piepenbrock-DZNE Preis für herausragende Forschung im Bereich der neurodegenerativen Erkrankungen wurde am 2. September 2011 an den renommierten Heidelberger Alzheimerforscher Prof. Dr. Konrad Beyreuther verliehen. Geehrt wurde Prof. Beyreuther für die Aufklärung der molekularen Beschaffenheit des Amyloid-Proteins der Kernkomponente von krankhaften Ablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten.

  • Fachbeitrag - 05.09.2011

    Menschen können neue Technologien entwickeln und Tiere in andere Regionen abwandern, Pflanzen aber sind an ihren Standort gebunden. Dennoch haben sie Möglichkeiten gefunden, ihr Überleben zu sichern. So auch die Ackerschmalwand, die auf der gesamten Nordhalbkugel zu finden ist. Dank ihres flexiblen Erbguts kann sich die Pflanze an unterschiedlichste Umweltbedingungen anpassen. Forscher von Max-Planck-Institut und der Universität Hohenheim präsentieren ihre Arbeiten bei dem 1001 Genom-Projekt.

  • Fachbeitrag - 05.09.2011

    Das Gehirn hat eine erstaunlich geordnete Architektur. Die Schichten aus Nervenzellen im sogenannten Cortex entstehen während der Entwicklung und sind wichtig für das Zusammenspiel aus elektrochemischen Impulsen das unser Denken Fühlen und Erinnern möglich macht. Ohne das Molekül Reelin und seine Mitspieler in früh aktivierten Signalkaskaden kommt die Ordnung nicht zustande. Dr. Jost Leemhuis vom Zentrum für Neurowissenschaften in Freiburg untersucht die molekularen Vorgänge an und unter Zellmembranen die durch Reelin ausgelöst werden.

  • Pressemitteilung - 05.09.2011

    Sequenom Inc. ein Life-Sciences-Unternehmen das innovative Lösungen im Bereich der Genomanalytik anbietet hat heute seine Zusammenarbeit mit der Konstanzer LifeCodexx AG einer Gesellschaft mit Schwerpunkt auf der Entwicklung klinisch validierter Molekulardiagnostik der nächsten Generation für den kommerziellen Einsatz von pränatalen Labortests in Europa bekanntgegeben.

  • Pressemitteilung - 05.09.2011

    Neue Ergebnisse über das Wirkungsmaximum eines Lichtrezeptors, die in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Cell veröffentlicht wurden, klären den Mechanismus der Hochintensitätsreaktion (HIR) auf. Zum ersten Mal ist es Forschern der Universitäten Freiburg und Tübingen gelungen den Mechanismus der HIR zu entschlüsseln. Ein Schlüssel zu verbessertem Wachstum bei schattigen Lichtverhältnissen war die Evolution eines Photorezeptors, der sein Wirkungsmaximum im hellroten Bereich hat.

  • Fachbeitrag - 05.09.2011

    Das Wachstum von Algen ist im Vergleich mit dem anderer Biomassen äußerst effektiv. Pro Quadratmeter und Jahr kann ein Vielfaches der Masse anderer Energiepflanzen abgeerntet und verwertet werden. Darüber hinaus kann beinahe ihre gesamte Masse als Rohstoff, zum Beispiel in der Pharmaindustrie, genutzt werden. Eine effektive Technologie zur industriellen Produktion von Mikroalgen kann daher einen erheblichen Beitrag sowohl zur Energie- und Stoffwirtschaft als auch zum Klimaschutz leisten. Die Firma GICON setzt zu diesem Zweck auf einen Photobioreaktor nach dem Tannenbaumprinzip, der sich durch eine effektive Minimierung der produktivitätshemmenden Bildung von Biobelag auszeichnet.

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