Powered by
Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 17.08.2009

    Prof. Dr. Peter Krammer am Deutschen Krebsforschungszentrum hat maßgeblich zur Aufklärung der apoptotischen Signalwege in normalen und malignen Zellen beigetragen. Dabei hat er neue Ansätze zur Behandlung von Krankheiten entwickelt bei denen die Regulation der Apoptose gestört ist.

  • Pressemitteilung - 17.08.2009

    Der so genannte Todesrezeptor ist in Fachkreisen gut bekannt - als Auslöser des programmierten Zelltods. In Stammzellen des Gehirns hat dieses Molekül jedoch eine völlig andere Funktion, wie Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg nun in der Zeitschrift CELL Stem Cell veröffentlichen: Hier bewirken Signale an den Todesrezeptor die Neubildung von Nervenzellen. Schalten die Forscher das Rezeptormolekül in Hirnstammzellen von Mäusen aus, so sind die Regeneration des Gehirns beeinträchtigt und das Lernvermögen eingeschränkt.

  • Pressemitteilung - 17.08.2009

    Die Promega Corporation mit deutscher Niederlassung in Mannheim hat zum 1. August 2009 Turner BioSystems, einen Messgerätehersteller für Lumineszenz, Fluoreszenz und Absorption im Life-Science-Research-Bereich, übernommen. Durch die Akquisition erweitert Promega sein Portfolio an integrierten Systemen für Forschung, Medikamentenentwicklung und Klinische Diagnostik.

  • Pressemitteilung - 15.08.2009

    Die Universitäten Tübingen, Stuttgart und Hohenheim gründen ein gemeinsames Forschungsinstitut mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung. Ziel des neuen Instituts "Water & Earth System Science (WESS)" ist insbesondere die zur Lösung der Umweltprobleme notwendige, fachübergreifende Grundlagenforschung.

  • Pressemitteilung - 14.08.2009

    Heidelberger Wissenschaftler haben einen neuen genetischen Mechanismus bei der Entwicklung von Kleinwuchs entdeckt. Nicht nur ein bestimmtes Gen mit dem Namen SHOX, sondern seine regulierenden Gene spielen dabei eine wichtige Rolle. Bei den Regulator-Genen handelt es sich um Abschnitte des Erbmaterials auf dem X- oder Y-Chromosom, die das SHOX-Gen regulieren, d.h. bestimmen, wie häufig es abgeschrieben und damit wirksam wird. In vielen Fällen reicht bereits die Veränderung einer Regulatorsequenz des SHOX-Gens aus, um das volle Krankheitsbild entstehen zu lassen. Die Wissenschaftler um Professor Gudrun Rappold, Direktorin der Abteilung Molekulare Humangenetik, Universitätsklinikum Heidelberg, haben die Ergebnisse ihrer Untersuchung bei fast 900 kleinwüchsigen Menschen im "Journal of Medical Genetics" veröffentlicht. Diese könnten neue Möglichkeiten eröffnen, die Ursache eines Minderwuchses zu diagnostizieren und eine Therapie rechtzeitig einzuleiten.

  • Fachbeitrag - 13.08.2009

    Die Bedeutung von Biopolymeren wächst. Im Jahr 2020 werden Prognosen zufolge etwa zehn Prozent der jährlich in der EU eingesetzten 40 Millionen Tonnen Kunststoff durch Biopolymere ersetzt worden sein. Was Biopolymere sind welche Eigenschaften sie haben wer sie produziert und wie sich ihr wirtschaftliches Potenzial voraussichtlich entwickelt darüber gibt das neue Fachbuch Technische Biopolymere von Hans-Josef Endres und Andrea Siebert-Rath einen Ein- Über- und Ausblick.

  • Pressemitteilung - 13.08.2009

    Einen „10-Punkte-Plan für die Versorgung von Patienten mit fortschrittlicher Medizintechnologie“ hat der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, für die gesundheitspolitische Diskussion der nächsten Monate vorgelegt. Die Punkte sollen „Wahlprüfsteine“ für den Bundestagswahlkampf sein sowie Anstöße für die Erarbeitung eines Regierungsprogramms liefern, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt.

Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/de/standort/ausbildung/china/?block_82916size=8&%3Bblock_82916from=5600&block_82916from=4600