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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 28.08.2008

    Die Arbeiten von Professor Dr. Günther Schütz über zell- und entwicklungsspezifische Genregulation durch nukleäre Rezeptoren haben unter anderem zu Erkenntnissen über die von Steroidhormonen abhängige Frühentwicklung und Differenzierung des Nervensystems und über die Entstehung und Regulation der Drogenabhängigkeit geführt. Jetzt wurde Schütz zum Helmholtz-Professor berufen um seine Arbeiten auch nach Erreichen der Altersgrenze weiter fortführen zu können.

  • Fachbeitrag - 26.08.2008

    Eine stabilen Produktionsplattform zur Herstellung von Glykoproteinen für industrielle Pharmaanwendungen ist das Ziel der greenovation Biotech GmbH. Nun konnte Gregor Mirow als neuer Geschäftsführer gewonnen werden.

  • Fachbeitrag - 26.08.2008

    Proteine die bei der Entwicklung eines Organismus eine Rolle spielen müssen zum richtigen Zeitpunkt jeweils aktiviert und dann auch wieder inaktiviert werden. Der gezielte Abbau dieser Proteine über spezialisierte und hochselektive Systeme stellt einen wichtigen Mechanismus zu ihrer Inaktivierung dar.

  • Fachbeitrag - 25.08.2008

    Forscher der Ulmer Universität haben Proteine entdeckt die das biologische Alter eines Menschen anzeigen können. Mit Hilfe dieser Biomarker könnten Therapien genauer auf den Patienten zugeschnitten werden.

  • Fachbeitrag - 25.08.2008

    Auch im ersten Halbjahr 2008 hat die Hartmann Gruppe aus Heidenheim ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Das Unternehmen meldet ein Umsatzplus von 74 Prozent auf 6785 Mio. Euro und einen Gewinnsprung um 22 Prozent auf 225 Mio. Euro.Am stärksten wuchs das OP-Geschäft.

  • Fachbeitrag - 25.08.2008

    Das Nierenzellkarzinom gehört zu den seltenen Erkrankungen und zu den schlecht behandelbaren noch dazu. Doch die Entwicklung neuer Medikamente hierfür ist den meisten Pharmafirmen zu riskant. Ihr Argument Der Markt ist zu klein um die hohen Entwicklungskosten aufzufangen. Das Tübinger Biotech-Unternehmen immatics bewies Mut und wird dafür jetzt belohnt. Die Wissenschaftler von immatics entwickelten nämlich ein Therapieverfahren das nicht nur beim Nierenzellkarzinom sondern auch bei anderen Krebsarten große Erfolge verspricht.

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