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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Fachbeitrag - 02.02.2016

    Mit EIT Health ging im Dezember 2014 ein EU-Großprojekt an den Start, das Menschen in Europa ein gesünderes Leben und aktives Älterwerden ermöglichen soll. Das europäische Konsortium, das aus über 140 führenden Unternehmen und Institutionen aus 14 Ländern besteht, ist mit einem Gesamtbudget von zwei Milliarden Euro eines der weltweit größten Netzwerke in der Gesundheitsbranche.

  • Fachbeitrag - 01.02.2016

    Die moderne Landwirtschaft ist auf Phosphor in Form von Mineraldünger als wichtigem Pflanzennährstoff angewiesen – doch große Mengen des wertvollen Rohstoffs landen in unseren Kläranlagen. Zwei neue Verfahren, um Phosphor aus dem Abwasser zurückzugewinnen, könnten schon bald zu einem nachhaltigeren Umgang mit dem Rohstoff beitragen.

  • Pressemitteilung - 29.01.2016

    Ravensburg, 28. Januar 2016 – Der Pharmadienstleister Vetter hat im geplanten Zeitrahmen von knapp zwei Jahren ein neues Multifunktionsgebäude am Standort Schützenstraße errichtet. Der Bau des Gebäudes erfolgte aufgrund der steigenden Kundennachfrage nach Unterstützung im Bereich der Medikamentenentwicklung und aufgrund des Bedarfs an weiterentwickelten Informationstechnologie-Systemen, um sich frühzeitig auf künftige Anforderungen von Kunden- und Behördenseite vorzubereiten. Die Investition im Wert von rund 29 Millionen Euro ist Bestandteil des im September 2015 verkündeten 300-Millionen-Investitionspaketes zur Weiterentwicklung und zum Ausbau der Fertigungskapazitäten des Unternehmens.

  • Fachbeitrag - 28.01.2016

    Zusammen mit dem Bio-Pharmaunternehmen AbbVie Deutschland hat das Heidelberger Innovationszentrum BioMed X durch Crowdsourcing ein Team von Wissenschaftlern aus renommierten internationalen Institutionen aufgebaut, das neue Optionen zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit erforscht. Im Stoffwechsel des Tau-Proteins und seiner pathologischen Modifikationen wird nach Targets gesucht, die als Ausgangspunkte für die Entwicklung therapeutischer Wirkstoffe zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit dienen können.

  • Pressemitteilung - 28.01.2016

    Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid freut sich über die Entscheidung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, ein Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum in Baden-Württemberg zu fördern: das Mittelstandsberatungszentrum Digitalisierung Baden-Württemberg.

  • Fachbeitrag - 25.01.2016

    Boehringer Ingelheim ist ein bedeutender Auftragshersteller für Biopharmazeutika. Wir haben mit Dr. Joanne van Ryn gesprochen. Die gebürtige Kanadierin und promovierte Pharmakologin forscht seit mehr als 20 Jahren am Biberacher Standort. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Thrombose, Hämostase und Blutgerinnung. In der Forschung begleitet sie seit 2008 Dabigatran (Pradaxa), den oralen Gerinnungshemmer von Boehringer Ingelheim, der 2008 zugelassen wurde.

  • Fachbeitrag - 25.01.2016

    Nach Ölkatastrophen sollen Dispersionsmittel Ölteppiche auflösen und durch die feine Verteilung der Öltröpfchen eine größere Angriffsfläche für ölabbauende Mikroorganismen bieten, was zu einem schnelleren Abbau der Ölkomponenten führen soll. Die Molekularökologin Dr. Sara Kleindienst simulierte gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam das Deepwater-Horizon-Unglück im Tiefenwasser des Golfs von Mexiko und gewann dabei unerwartete Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen.

  • Fachbeitrag - 25.01.2016

    Die eHealth-Branche wächst sowohl in Europa als auch in den USA. Um eine transatlantische Kooperation im Bereich eHealth zu ermöglichen, haben die Behörden DG Connect der Europäischen Union und das US Department of Health and Human Services (HHS) einen Plan zur Kooperation vorgelegt. Die im Herbst 2015 erneuerte Roadmap kann nun begutachtet und bewertet werden.

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