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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 11.09.2015

    Die Venneos GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt ein neuartiges Imaging-System für die Analyse biologischer Zellen. Für die Entwicklung zur Marktreife und die Vorbereitung des Markteintritts der ersten Produktgeneration investieren ein Konsortium aus Business Angels und Family Offices, der High-Tech Gründerfonds und die Max-Planck-Gesellschaft in das Unternehmen.

  • Fachbeitrag - 09.09.2015

    Ein nicht zu unterschätzender Aspekt bei der Herstellung von Biopharmazeutika ist die Ermittlung der virusabreichernden oder virusinaktivierenden Wirkung der einzelnen Herstellschritte. Das Labor Dr. Merk & Kollegen GmbH mit Sitz in Ochsenhausen im Landkreis Biberach ist hierzu eine erfolgreiche Kooperation mit dem Ostschweizer Unternehmen Microsynth AG eingegangen. Schwerpunkt dieser Zusammenarbeit ist der Einsatz der quantitativen Polymerase Chain Reaction (qPCR) zur Bestimmung der Virusbelastung in biopharmazeutischen Zwischenprodukten.

  • Fachbeitrag - 07.09.2015

    Es war Zufall, dass Florian Lang sich die Niere als Forschungsobjekt ausgesucht hat. Heute zählt der Tübinger Physiologe zu den meistzitierten Nieren- und Hochdruckforschern aus Deutschland. Lang, der dieses Jahr 70 Jahre alt wird, beschäftigt sich vor allem mit Ionenkanälen und Transportern sowie deren Regulation in Nieren-, aber auch in anderen Zellen.

  • Fachbeitrag - 03.09.2015

    Dr. Patrick Müller erforscht mit Unterstützung eines ERC-Grants am Tübinger Max-Planck-Campus die Signalwege zur Bildung strukturierter Embryonen aus einem zunächst undifferenzierten Zellhaufen. Dabei kommt ein breiter Methodenmix aus Genetik, Biophysik, Mathematik und Computerwissenschaften zum Einsatz. Profitieren kann unter anderem die Regenerative Medizin.

  • Fachbeitrag - 01.09.2015

    Im Zuge des Klimawandels wird viel über die Einwanderung neuer Tierarten in unsere Breitengrade gesprochen. Besonders die Asiatische Tigermücke (Stegomyia albopicta), eine Verwandte unserer heimischen Bodenseeschnake, der Stechmücke Aediomorphus vexans, findet dabei immer wieder Erwähnung. In ihrem Herkunftsgebiet ist sie dafür bekannt, gefährliche Krankheiten wie das Denguefieber zu übertragen. Nun sind Exemplare der Mücke auch in Südbaden registriert worden.

  • Fachbeitrag - 31.08.2015

    Dr. Günter Roth leitet die Arbeitsgruppe „Microarray Copying“ am Zentrum für Biosystemanalyse (ZBSA) der Universität Freiburg. Mit seiner Entwicklung eines Biomolekül-Kopierers will der studierte Physiker und Biochemiker bald aus der Uni ausgründen – BioCopy, so der geplante Firmenname. Mit BioCopy und den zukünftigen Produktlinien AptaSWIFT und immune2day haben Roth und sein Team bereits viele Preise gewonnen. Im Interview mit Mia Kühn von der BIOPRO Baden-Württemberg erklärt er, wie der Kopierer funktioniert und wie es mit seinem Gründungsprojekt weiter gehen soll.

  • Fachbeitrag - 28.08.2015

    Das 2009 gegründete Unternehmen Vektor Pharma steht vor einem wichtigen Entwicklungsschritt. In Uttenweiler (Landkreis Biberach) baut die derzeit 13 Mitarbeiter zählende Pharma-Firma für 2,4 Millionen Euro ein zentrales Gebäude für Entwicklung und Produktion. Auf einer Nutzfläche von rund 1.000 Quadratmeter sollen Wirkstoffpflaster mithilfe einer neuartigen Herstellungstechnologie ab 2016/2017 auf den Markt gebracht werden.

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