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Förderung

Stipendium für einen Forschungsaufenthalt für Biowissenschaftler in China

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg vergibt Stipendien für einen Aufenthalt von drei bis sechs Monaten an einer Universität, einem Institut der Chinesischen Akademie der Wissenschaften oder in einem Industrieunternehmen, vorzugsweise in Shanghai oder Jiangsu. Das Programm richtet sich an Masterstudierende, Doktoranden oder Postdocs deutscher Staatsangehörigkeit an baden-württembergischen Hochschulen. Bewerbungen für Industriepraktika von drei bis sechs Monaten im Rahmen von Studiengängen baden-württembergischer Hochschulen sind ebenfalls möglich.


Berichte ehemaliger Stipendiaten

  • Pressemitteilung - 27.05.2014

    Jeder Tumor ist anders und jeder Krebspatient muss individuell behandelt werden. Ab 2015 soll Patienten im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) eine Erbgutanalyse ihrer Krebszellen angeboten und darauf aufbauend eine individuelle Therapie empfohlen werden. Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt die Initiative des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und NCT mit 15 Millionen Euro. Das Ziel ist, die individualisierte Krebsmedizin langfristig von einem Forschungsvorhaben in die Regelversorgung zu überführen. Führende Technologieunternehmen wie die SAP AG, MolecularHealth und GATC Biotech sind an dem Projekt beteiligt.

  • Pressemitteilung - 26.05.2014

    Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg wird fünfzig Jahre alt. Es hat durch Grundlagenforschung das heutige Verständnis der Entstehung und des Wachstums von Krebs maßgeblich geprägt und dazu beigetragen, dass die Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von Krebspatienten nachhaltig verbessert werden konnten.

  • Fachbeitrag - 26.05.2014

    Die Hit Discovery Constance GmbH macht sich im Auftrag von akademischen Institutionen und der Pharmaindustrie auf die Suche nach neuen Wirkstoffkandidaten. Seit 2014 bietet das Unternehmen auf dem Campus Konstanz (ehemaliges Forschungsareal der Pharmafirma Nycomed/Altana) Screening- und Substanzlogistik-Dienstleistungen für die Wirkstoffforschung an und unterstützt damit den Transfer von der Grundlagenforschung zur Produktentwicklung. Mit seinen Anlagen für Hochdurchsatzverfahren und der riesigen Substanzbibliothek stellt HDC zusammen mit Axxam, einer der Mutterfirmen des HDC, eines der größten Screening-Zentren weltweit dar.

  • Fachbeitrag - 26.05.2014

    Jede Krebserkrankung ist mit irreparablen genetischen Veränderungen der betroffenen Zellen verbunden. Betroffen sind nicht nur Gene, die direkt in Stoffwechselprozesse eingreifen, sondern auch Gene, die übergeordnet, also epigenetisch die Regulationsvorgänge kontrollieren. Welche Rolle Mutationen epigenetischer Faktoren speziell bei Leukämie spielen, untersuchen Biochemiker an der Universität Stuttgart.

  • Fachbeitrag - 26.05.2014

    Ein Guckloch reicht Frank Rosenau nicht. Er will alles sehen. Der so Unersättliche ist Biotechnologe und will für die Pharmaforschung nutzen, was an Möglichkeiten zur Miniaturisierung durch das ganz neue Gebiet der druckbaren Biotechnologie geboten wird. Nichts weniger als die Gesamtheit aller theoretisch möglichen Peptide im menschlichen Körper will der Ulmer zusammen mit Chemikern, Physikern und Medizinern zellfrei produzieren.

  • Pressemitteilung - 20.05.2014

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet 2014 dreizehn neue Sonderforschungsbereiche (SFB) ein. Diese werden mit 93,1 Millionen Euro für drei Jahre und neun Monate gefördert. Von den neuen SFB sind drei komplett in Baden-Württemberg angesiedelt, an einem weiteren ist eine baden-württembergische Hochschule beteiligt.

  • Pressemitteilung - 20.05.2014

    Das neue Hochleistungsfaserzentrum (HPFC) am Institut für Textilchemie und Chemiefasern (ITCF) bei den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung (DITF) in Denkendorf wurde am 15. Mai 2014 eingeweiht. Am neuen Forschungszentrum soll eine neue Generation von Hochleistungsfasern auf Carbon- und Keramikbasis erforscht werden. Das Land hat das Projekt mit 3,6 Millionen Euro gefördert, davon 2,6 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Die Gesamtkosten für Bau und Geräteausstattung betragen 5,2 Millionen Euro.

  • Fachbeitrag - 19.05.2014

    Mit konventionellen Experimenten ist es schwierig biologische Makromoleküle wie Proteine in ihrer Gesamtheit auf atomarer Ebene zu betrachten. Prof. Dr. Christine Peter entwickelt an der Universität Konstanz deshalb spezielle Computermodelle die das Zusammenspiel der Atome berechnen und darstellen. Damit erforscht sie die Grundlagen komplexer biologischer Phänomene wie der Proteinfaltung oder der Stabilität von Virushüllen.

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